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Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene]

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Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene]

Februar 2019

Grenzenlose Versorgung? Die Digitalisierung des Gesundheitswesens

21. Februar 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Richard Paluch, Institut für Medienwirtschaft und Journalismus (InMWJ), Jade Hochschule

Die Digitalisierung spielt in vielen Bereichen unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. So werden im Gesundheitswesen für die Erforschung von Hörgeräten Labore verwendet, in denen sich Versuchspersonen in virtuellen Straßen oder Cafés wiederfinden. Welche soziale Bedeutung haben virtuelle Welten und was können wir von ihrem Einzug in den Alltag erwarten? Diese Fragen wird Richard Paluch in seinem Vortrag behandeln.

‚Hier ist ewige Nacht – der Russe ist ruhig‘. Briefe einer Bürgerfamilie aus dem Ersten Weltkrieg

25. Februar 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Gunilla Budde & Studierende, Institut für Geschichte, Universität Oldenburg

Eine andere Annäherung an den Zeitgeist des Ersten Weltkriegs, die vor allem dem Erfahrungs- und Gefühlsleben seiner Helden und Heldinnen an Front und Heimatfront nachspürt, ist Ziel dieser szenischen Lesung 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs. So viel wir dank einer Fülle internationaler Forschungen über Strategien, Erfolge, Niederlagen, soziale und politische Folgen des ersten totalen Krieges wissen, so wenig wissen wir über die Emotions-Landschaften der kämpfenden Söhne und bangenden Mütter. Allein Ego-Dokumente, wie Briefe und Tagebücher erlauben hier Einblicke.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Gunilla Budde haben Studierende der Carl von Ossietzky Universität kürzlich wiederentdeckte mehr als 500 Briefe zweier Brüder (Jg. 1894 und 1897) und ihrer Mutter (Jg. 1866) transkribiert, diskutiert und kontextualisiert. Wie nah der Krieg dank solcher persönlichen Zeugnisse uns heute, hundert Jahre später, kommen kann, haben wir in der gemeinsamen Arbeit mit der Korrespondenz erfahren.

März 2019

Optische Täuschungen – Ein Blick ins Nervensystem

5. März 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Martin Greschner; ILEX-Freundeskreis Botanischer Garten Oldenburg e.V.

Der Oldenburger Biologe zeigt erstaunliche Phänomene, die auch in seiner Forschung eine Rolle spielen und erklärt dabei äußerst kurzweilig den Sehsinn.

 

Im Anschluss: Mitgliederversammlung des Ilex

DRK Blutspende

29. März 11:00 - 15:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Innenstadt Oldenburgs!

April 2019

K.I. verständlich erklärt – Wo stehen wir heute und was ist (noch) Science-Fiction?

1. April 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr.-Ing. Eric MSP Veith, Manager Competence Cluster Deep Learning, OFFIS e.V. – Institut für Informatik

»Tee, Earl Grey, heiß«, »ich kann das nicht tun, Dave«, »alles ändert sich in einer dynamischen Umgebung. Dein Wunsch, zu bleiben, was Du bist, beschränkt Dich«: Künstliche Intelligenz begleitet uns fast so lange, wie es Science-Fiction-Literatur gibt, während unsere Welt immer weiter selbst zu Science-Fiction zu werden scheint. Von KI-Übersetzungsdiensten, Bild- und Objekterkennung über gezielte Werbung hin zu KI-Betrieb des Energienetzes, Abwehr von Hackern und eindrucksvollen Erfolgen wie AlphaGo zeigt diese Veranstaltung, was KI heute kann, wo die Grenze zwischen Realität und Science-Fiction verschwimmt und was noch Zukunftsmusik ist.

Was heißt hier intelligent? Auf der Suche nach einem universellen Intelligenzbegriff

4. April 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Andrea Hildebrandt, Professorin für Psychologische Methodenlehre und Statistik, Department für Psychologie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

In diesem Vortrag wird zunächst mit Beteiligung des Publikums der Intelligenzbegriff reflektiert und daran anschließend aus historischer Perspektive beleuchtet, in welchem Maße die Definition des Begriffes Intelligenz von den gesellschaftlichen Prioritäten und ihren Anforderungen an das Individuum abhängig ist. Sodann wird systematisch dargelegt, wie Intelligenz in der Psychologie definiert und gemessen wird, wodurch schließlich eine breite Perspektive auf die menschliche Intelligenz entsteht, die über eine Definition im Sinne analytischer Kompetenzen hinausgeht. Im Verlauf werden lerntheoretische, biologische und moderne Ansätze der psychologischen Intelligenzforschung angesprochen. Abschließend wird erneut mit Publikumsbeteiligung eine Gegenüberstellung der menschlichen Intelligenz und dem derzeitigen Entwicklungsstand der künstlichen Intelligenz vorgenommen.

 

Mai 2019

Die Qual der Wahl – Europawahl 2019

2. Mai 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Arndt Wonka, Institut für Europastudien, Universität Bremen

Am 26. Mai werden in Deutschland die Abgeordneten des Europäischen Parlaments gewählt. Zur Vorbereitung auf die anstehende Wahl geht Dr. Arndt Wonka in seinem Vortrag mit anschließender Publikumsdiskussion auf folgende Fragen ein: In welchen Bereichen der Politik kann das Europäische Parlament tatsächlich Einfluss ausüben? Wie organisieren sich deutsche Abgeordnete mit Ihren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern zu bedeutsamen Akteuren im Parlament? Und nach welchen Kriterien entscheiden wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, eigentlich, welche Abgeordneten und Parteien wir in das Europäische Parlament wählen?

 

InsurTechs – Eine Herausforderung für die Versicherungsmathematik

9. Mai 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Marcus C. Christiansen, Universität Oldenburg

In der Versicherungsbranche sind in den letzten Jahren ein Reihe von Startups – die sogenannten InsurTechs – entstanden, welche sich durch den konsequenten Einsatz moderner digitaler Technologien auszeichnen. Sie verändern nicht nur das traditionelle Versicherungsgeschäft, sondern bringen auch ganz neue Arten von Versicherungsprodukten auf den Markt. Im Vortrag wird diese Entwicklung aus der Perspektive der Versicherungsmathematik beleuchtet. Wie verändert sich die quantitative Risikoanalyse und das Risikomanagement durch die neuen Produkte? Welche mathematischen Herausforderungen entstehen dabei?

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