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Dezember 2018

Weihnachtsquiz in der Flänzburch

17. Dezember 19:30 - 21:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Christine Krahl, Stadt- und Kirchenführerin

Welches Gewürz darf in Spekulatius nicht fehlen? Wie war das noch genau mit der Weihnachtsgeschichte? Fragen wie diese werden in weihnachtlicher Atmosphäre in der Flänzburch (Friedensplatz 2) gestellt und im Anschluss von einer Weihnachtsexpertin fachkundig aufgelöst. In fünf Kategorien wird das Wissen rund um Weihnachten und die damit verbundenen Bräuche abgefragt, um an diesem Abend die schlausten Spieler*innen mit Preisen auszeichnen zu können.

Januar 2019

Filmabend: RIVERS AND TIDES – Andy Goldsworthy Working With Time

8. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

ILEX-Freundeskreis Botanischer Garten e.V.

Der 2001 veröffentlichte Dokumentarfilm zeigt den britischen Landartkünstler Andy Goldsworthy bei der Erstellung seiner Werke in vier Ländern und vier Jahreszeiten. Seit Ende der 70er Jahre fertigt er Skulpturen aus natürlichen Materialien wie Steinen, Blättern und Blüten.

„Ein Film von fließender Geschmeidigkeit und kristalliner Schönheit… Riedelsheimer begleitet den Künstler auf seinen Streifzügen und dokumentiert minutiös und geduldig den Prozess des Entstehens und Verschwindens. Die Kamera verdichtet solche Momente zu Artefakten von hoher Komplexität, die frei sind von jeglicher mysteriöser Spiritualität. Denn bei allem faszinierten Staunen und meditativen Verweilen, das über den Bildern Riedelsheimers liegt, folgt der Film wie die Arbeit Goldsworthys dem Pragmatismus der Natur und reproduziert ihre Schönheit als Kunstwerk.“
Schnitt Filmmagazin
„Ein neunzigminütiger Bilderrausch…. So uneitle, ausdrucksvolle Bilder, die sich ganz in den Dienst eines anderen Künstlers stellen und doch eine eigene, spektakuläre Ästhetik entwickeln sieht man selten.“

Wetterchaos oder schon Normalzustand – was stimmt mit dem Wetter nicht?

10. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Michael Theusner, Klimahaus Bremerhaven

Große Kälte, extreme Hitze, extreme Niederschläge, extreme Dürre – unser Wetter scheint wie aus den Fugen geraten zu sein. Und tatsächlich: Die letzten Jahre brachten – nicht nur bei uns in Deutschland – viel verrücktes Wetter. So erlebten wir 2018 das mit Abstand wärmste Sommerhalbjahr der deutschen Wettergeschichte, das vielfach Sonnenscheinrekorde brachte. Aber es war zudem von extremer Trockenheit geprägt. Und 2017? Gefühlt ein „Jahr ohne Sommer“, das kaum verregneter hätte sein können.

Warum unser Wetter aus den Fugen geraten zu sein scheint und was das mit der von uns Menschen herbeigeführten globalen Erwärmung zu tun hat, erläutert der Diplom-Meteorologe Dr. Michael Theusner in einem spannenden Vortrag.

Ausstellung „Für unsere Arbeit brauchen wir …“

14. Januar 2019 09:00 - 25. Januar 2019 18:00
Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] , Eintritt: frei

Eine Wanderausstellung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zum gesunden Arbeiten auch in stressigen Zeiten

Unter dem Titel „Für unsere Arbeit brauchen wir…“ regt die Ausstellung Arbeitgeber und Beschäftigte anhand von sieben Schautafeln, Praxisbeispielen und Aktionsnischen dazu an, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln. Zusätzlich erhalten sie Tipps, Handlungsempfehlungen und Informationen zum Mitnehmen.

Betriebliche Prävention fördert die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das hat positive Auswirkungen auf die Ressourcen und Fähigkeiten der Beschäftigten. 

Arbeit darf nicht auf Kosten der Gesundheit gehen! Die Ausstellung stellt daher die Frage: Was brauche ich für meine Arbeit?

So vielschichtig wie die Arbeitswelt, der einzelne Mensch, sind auch die Antworten auf diese Frage. Die Ausstellung fasst auf den Thementafeln unterschiedliche Schwerpunkte zusammen wie z. B. die passenden Aufgaben, Wertschätzung, ein gutes Team. 

Blick ins All – Führung durch die Oldenburger Sternwarte

14. Januar 2019 19:00 - 21:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Die Führung ist ausgebucht

Können Sie sich vorstellen, was es alles in diesem riesigen Universum zu entdecken gibt? Es gibt immer noch eine Vielzahl an Objekten und Phänomenen, die den Forschern Rätsel aufgeben. In Oldenburg arbeiten WissenschaftlerInnen verschiedener Arbeitsgruppen im Bereich der Astrophysik und Weltraumforschung daran, einigen dieser Rätsel auf die Spur zu kommen, sowohl theoretisch als auch beobachtend.

Die praktischen Beobachtungen werden oft mit Teleskopen durchgeführt, die sowohl bodengestützt als auch weltraumbasiert sind. Auch in Oldenburg wurde schon vor Jahren eine universitätseigene Sternwarte in Wechloy aufgebaut und in den letzten Jahren mit einem neuen 40 cm Teleskop ausgestattet. Außerdem verfügt die Sternwarte über eine Auswahl an weiteren handlichen Teleskopen.

Im Rahmen dieser Führung bekommen Sie sowohl einen Überblick über die Sternwarte in Oldenburg als auch über die Forschungsthemen an denen in der Universität zur Astrophysik und Weltraumforschung gearbeitet wird. Thematisch bietet sich ein weit gefächertes Feld, von Schwarzen Löchern und Neutronensternen, über die Gravitation der Planeten, die Strahlung und den Teilchenfluss im All, bis hin zu interplanetarem Staub, der als Meteor in unserer Erdatmosphäre verglüht.

Um all diese Themen abdecken zu können, kombinieren wir in „Blick ins All“ einen kurzen Vortrag, eine kleine Ausstellung sowie eine Besichtigung der Sternwarte. Bei gutem Wetter können außerdem die Teleskope unter freiem Himmel ausgetestet werden und die Sternbilder genauer betrachtet werden. Da sich die Sternwarte draußen auf dem Dach des 3. Stockwerks des Universitätsgebäudes befindet, nehmen Sie bitte warme Kleidung mit.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 0441-998 733 98 oder per E-Mail an: info@schlaues-haus-ol.de.

Treffpunkt: Bushaltestelle Carl-von-Ossietzky-Straße der Linie 306 „Universität“

Ausstellungseröffnung „Für unsere Arbeit brauchen wir …“

14. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Unter dem Titel „Für unsere Arbeit brauchen wir…“ regt die Ausstellung Arbeitgeber und Beschäftigte anhand von sieben Schautafeln, Praxisbeispielen und Aktionsnischen dazu an, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen und individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln. Zusätzlich erhalten sie Tipps, Handlungsempfehlungen und Informationen zum Mitnehmen.

Betriebliche Prävention fördert die Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das hat positive Auswirkungen auf die Ressourcen und Fähigkeiten der Beschäftigten. 

Arbeit darf nicht auf Kosten der Gesundheit gehen! Die Ausstellung stellt daher die Frage: Was brauche ich für meine Arbeit?

So vielschichtig wie die Arbeitswelt, der einzelne Mensch, sind auch die Antworten auf diese Frage. Die Ausstellung fasst auf den Thementafeln unterschiedliche Schwerpunkte zusammen wie z. B. die passenden Aufgaben, Wertschätzung, ein gutes Team. 

Das bedingungslose Grundeinkommen – Befreiung vom Arbeitszwang oder Ausstieg aus der sozialpolitisch

17. Januar 2019 19:00 - 21:00
Veranstaltungsraum 2 [V2 7. Ebene] , Eintritt: frei

Über das bedingungslose Grundeinkommen wird kontrovers diskutiert und dasselbe wollen wir in unserer Veranstaltung tun: Für wen soll es gelten? Wie würde sich Arbeit und unsere Gesellschaft verändern? Welche Hürden müssten genommen werden? Was passiert mit den bestehenden sozialen Sicherungssystemen? Gäbe es weitere Alternativen? Diese und andere Fragen wollen wir beleuchten. Auch das Publikum wird Gelegenheit bekommen, sich durch Meinungsbilder und Fragerunden einzubringen.

Die Veranstaltung wird durchgeführt von der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg ALSO e.V. und dem AStA der Universität Oldenburg.

Mobile Arbeit – Fluch und Segen

21. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Hiltraud Grzech-Sukalo, Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Universität Oldenburg

Arbeiten wird heute immer mobiler – Arbeiten von zuhause, beim Kunden vor Ort und häufige Geschäftsreisen gehören zunehmend zum Arbeitsalltag. Mobiles Arbeiten kann durch Orts- und Zeitflexibilität neue Freiräume eröffnen. Durch fehlende Grenzen zwischen Arbeit und Leben, das ständige Unterwegssein und eine permanente Erreichbarkeit können auch neue physische und psychische Belastungen entstehen. Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt Prentimo (präventionsorientierte Gestaltung mobiler Arbeit) belegen diese positiven wie negativen Auswirkungen und zeigen Lösungsmöglichkeiten auf.

Der medizinische Mittwoch: Hören im Grundschulalter, Teil II.1

23. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. med. Karsten Plotz, Abt. Technik und Gesundheit für Menschen (TCM), Jade Hochschule

In diesem Vortrag werden unentdeckte Hörstörungen bei Kindern im Grundschulalter thematisiert. Dazu wird als Quelle auch der aktuelle Bericht des Landesgesundheitsamtes zur Schuleingangsuntersuchung 2017 herangezogen. Darin können auch die Wechselwirkungen von Sehproblemen, Störungen der Sprachentwicklung und des Verhaltens mit Hörauffälligkeiten abgelesen werden. Verschiedene Hörprobleme werden vorgestellt und erklärt sowie die Wechselwirkungen zwischen Hören und dem anstehenden Lese-Schriftspracherwerb erläutert. Im Besonderen soll das Hören unter dem Gesichtspunkt der Inklusion diskutiert werden.

DRK Blutspende

25. Januar 2019 08:00 - 17:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Innenstadt Oldenburgs!

Schlaues-Haus-Spezial: Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft!

28. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt.: 13 € im Vorverkauf / 15 € an der Abendkasse

Dr. rer. nat. Peter Spork, Neurobiologe, Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor

Science Entertainment der Spitzenklasse präsentiert vom erfahrenen Redner und Spiegel-Bestsellerautor Dr. Peter Spork

Mehr erreichen und weniger tun? Mit ausreichend Schlaf ist das möglich. Doch dazu müssen wir unsere Zeitkultur ändern. Unnötige Anwesenheitspflicht und falsche Beleuchtung am Arbeitsplatz, Schichtarbeit, Sommerzeit, vernachlässigte Pausenkultur, ungünstig getimter Freizeitstress, zu helle Abende und viel zu früher Schulbeginn: Wir treiben routinemäßig Schindluder mit unserer inneren Uhr. Das macht schlapp, unglücklich, reizbar – ruiniert die seelische und körperliche Gesundheit.

Der Neurobiologe und Bestsellerautor Dr. Peter Spork überträgt spannende wissenschaftliche Erkenntnisse aus Chronobiologie und Schlafforschung unterhaltsam-informativ auf unseren Alltag und entwickelt eine neue Arbeitswelt der ausgeschlafenen Zukunft. Sein Vortrag zeigt, wie wir wieder im Einklang mit den biologischen Rhythmen leben und arbeiten und dabei fast beiläufig ausgeschlafener und zufriedener werden können.

Lasst uns endlich aufhören, auch noch den Schlaf optimieren zu wollen und sieben Tage pro Woche rund um die Uhr maximale Leistungsfähigkeit zu verlangen. Schlaf ist genauso wichtig wie Arbeit und Freizeit. Mit wenigen Änderungen am Tag finden wir die Ausgeschlafenheit zurück.

Wake up! heißt das zugehörige Buch von Dr. Peter Spork. Es ist ein Plädoyer für eine ausgeschlafene Gesellschaft mit weniger Burn-out, ADHS und Depressionen, weniger Schlafmangel und Gereiztheit, weniger Übergewicht und Diabetes.

www.wake-up-das-buch.de

Vorverkaufstellen:

  • Schlaues Haus Oldenburg
  • OTM Oldenburg Tourismus und Marketing

Februar 2019

Wanderausstellung ‚Irrweg Pestizide‘

4. Februar 2019 09:00 - 28. Februar 2019 18:00
Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] , Eintritt: frei

NABU Brandenburg

Unsere Sorge um das tägliche Brot haben wir an Lidl, Aldi, Edeka und Co. delegiert, von denen wir erwarten, dass sie uns alles liefern, was wir essen möchten, und das möglichst preiswert. Aber: Weltweit nimmt die Bodenfruchtbarkeit ab, die Erosion nimmt zu, die Wüstenbildung schreitet voran. Und es tauchen immer mehr Probleme auf: Resistenzentwicklung bei Unkräutern und Schädlingen, Grundwasserverschmutzung, soziale Probleme, Gesundheitsprobleme, Artenverlust, der gerade beim Klimawandel eine große Gefahr darstellt. Wie sicher können wir sein, dass das Wichtigste, was der Mensch zum Leben braucht, auch in Zukunft ausreichend verfügbar ist? Kann man sich auf die beruhigende Behauptung der Agrarindustrie verlassen, dass sie mit Düngung, Pestiziden und Einheitssaatgut alles im Griff hat? Pestizide werden weltweit in riesigen und immer weiter steigenden Mengen auf die landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht. Die Ausstellung zeigt das hohe Risiko auf, das wir mit einem ‚weiter so‘ eingehen.

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