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Aktuelle Ausstellung

ROCK IKONEN

vom 17. September bis zum 15. November 2018

Wenn Schirin Khorram heute im Atelier Menschen porträtiert, hat die Musik oft einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie etwas auf der Leinwand entsteht. Was liegt da näher, als sich den Musikern zu widmen, die ganze Generationen begleitet und sogar geprägt haben. Jimi Hendrix, Amy Winehouse, Tom Waits, Miles Davis oder Nick Cave sind nur einige der Künstlerporträts. Khorram hat sich für diese Porträtserie in die Biografien und die Gesichter der Musiker vertieft, hat deren Songs beim Malen gehört und auf diese Weise einen intensiven Zugang gefunden.

Herausgekommen sind die Porträts ROCK IKONEN. Mit Mischtechniken hat Schirin Khorram nicht nur das Äussere, sondern auch die Persönlichkeit der Musiker auf eine filigrane Weise erfasst.

September 2018

1. Zukunftswerkstatt „Nachhaltigkeit“

6. September 13:00 - 18:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

Die Veranstaltungsreihe beginnt mit dem Thema „Nachhaltigkeit“. An mehreren Beispielen (u. a. Bürgerbeteiligung) wird der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und neuen Formen des Regierens beleuchtet. Folgende Fragen sollen mit Experten aus diesen Bereichen diskutiert werden: Wie und von wem werden Menschen dazu bewegt, sich nachhaltig zu verhalten? Welche Diagnosen der Gegenwart und welche Entwürfe von Zukunft werden dabei hervorgebracht? Wie sind die sozialen und politischen Folgen der damit verbundenen Interventionen in gegenwärtige Lebensformen einzuschätzen?

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

2. Zukunftswerkstatt „Migration“

7. September 09:00 - 13:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

In dieser Veranstaltung wird über das Thema „Migration“ diskutiert. Wie wird, wie muss, wie kann und wie soll die „Migrationsgesellschaft 2040″ aussehen? Oder ist gar der Begriff „Migrationsgesellschaft“ 2040 obsolet geworden? Um diesen Fragen nachzugehen, wird eine Collage aus vielen Stimmen entwickelt und vielleicht auch wieder verworfen. Gäste aus den Bereichen Theater, Performance und Wissenschaft werden das Ergebnis ihrer kreativen Auseinandersetzung mit einem ‚Impuls‘ präsentieren, woraus gewiss ambivalente, irritierende und anregende Momente und Denkanstöße resultieren werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

3. Zukunftswerkstatt „Digitalisierung“

7. September 14:00 - 18:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

In dieser Veranstaltung wird das Thema „Digitalisierung“ behandelt. Mit Gästen aus Handwerk, Wissenschaft und Politik soll über Erfahrungen im Umgang mit Digitalisierung diskutiert werden. Der Fokus ist dabei auf die damit verbundenen Vorstellungen von Zukunft sowie die bereits gegenwärtig zu beobachtenden Auswirkungen gerichtet: Was wird wie digitalisiert und mit welchen politischen wie sozialen Konsequenzen? An diese Fragen anknüpfend, werden Impulsbeiträge der geladenen Gäste Ausgangspunkte für die Diskussionen im Rahmen der Werkstatt liefern.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

Was machen mit Migration? Kritik der logistischen Vernunft

10. September 18:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Manuela Bojadžijev, Leuphana Universität Lüneburg

Die Relevanz von Migration als Perspektive auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen lässt sich kaum noch bestreiten. In der Politik überwiegen derzeit Begriffe, die ihre Herkunft aus der Logistik klar zur Schau tragen: darunter finden sich „Hubs“, „Korridore“,“Ankerzentren“. Die Bezeichnung Ankerzentrum etwa erscheint im Koalitionsvertrag der Regierung von 2018 und steht für „Zentrum für Ankunft, Entscheidung, Rückführung (AnkER)“. Ein solches Zentrum soll zahlreiche Aufgaben zentralisieren, einschließlich der möglichen Abschiebung von Geflüchteten. Der Vortrag verfolgt diese Perspektive und entwickelt eine Kritik der logistischen Vernunft.

Zur Rettung der Kritik bei gleichzeitiger Zurückweisung ihrer dominanten Interpretationen

12. September 19:00 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Ruth Sonderegger, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, Universität Wien

Der Vortrag „fragt“ nach der Notwendigkeit von Kritik unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen. Dafür setzt er sich mit aktuellen Einwänden gegenüber der vorerst unbestimmt bleibenden Praxis ‚Kritik‘ auseinander, um dabei unterschiedliche Formen ‚kritischer‘ Praxis zu modellieren und zu diskutieren. Dabei tritt insbesondere die Umkämpftheit von ‚Kritik‘ zum Vorschein und eröffnet einen Blick auf marginalisierte Formen kritischer Praxis. Ausgehend davon unternimmt Prof. Sonderegger schließlich eine Verteidigung einer bestimmten Praxis der Kritik in und jenseits der Universität.

Digital Life Narratives: Kommunikation, Interaktion und Spiel als Bausteine einer digitalen Existenz

13. September 18:30 - 20:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Innokentij Kreknin, Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund

Während die wissenschaftliche Theorie der „Digital Life Narratives“ noch in den Kinderschuhen steckt, wird die Palette tatsächlicher Praktiken einer digital umgesetzten „Lebensführung“ durch neue Verfahren, Formen und Moden beständig erweitert. Um zu analysieren, wie und wozu sich Akteure in der Sphäre des Digitalen beobachtbar machen, reicht es schon lange nicht, den Blick nur auf Social-Media-Plattformen oder Blogs zu richten. Der Vortrag führt in den Phänomenbereich digitaler „Selberlebenserzählungen“ ein und reflektiert die methodischen und theoretischen Voraussetzungen, unter denen sich die Digital-Life-Narrative-Studies als transdisziplinärer Forschungsbereich etablieren könnten.

Ausstellungseröffnung: ROCK IKONEN von Schirin Khorram

17. September 19:30 - 21:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Café [Café 3. Ebene] , Eintritt: frei

„Music & Art are breathing the same air“ ist eines von Schirin Khorram´s Lieblingszitaten.

Wenn die Künstlerin heute im Atelier Menschen porträtiert, hat die Musik oft einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie etwas auf der Leinwand entsteht. Was liegt da näher, als sich den Musikern zu widmen, die ganze Generationen begleitet und sogar geprägt haben. Jimi Hendrix, Amy Winehouse, Tom Waits, Miles Davis oder Nick Cave sind nur einige der Künstlerporträts. Khorram hat sich für diese Porträtserie in die Biografien und die Gesichter der Musiker vertieft, hat deren Songs beim Malen gehört und auf diese Weise einen intensiven Zugang gefunden.

Herausgekommen sind die Porträts ROCK IKONEN. Mit Mischtechniken hat Schirin Khorram nicht nur das Äussere, sondern auch die Persönlichkeit der Musiker auf eine filigrane Weise erfasst.

Hüftarthroskopie und Endoprothese am Hüftgelenk „… damit die Hüfte nicht mehr weh tut!“

19. September 18:30 - 20:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Michael Breul, Ltd. Oberarzt Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie, Sporttraumatologie

In der operativen Versorgung mit künstlichen Gelenken am Hüftgelenk setzt sich der direkte vordere Zugang als muskelschonende Technik durch. Das EV Evangelische Krankenhaus hat als erste Klinik in Oldenburg diese OP-Technik mit sehr überzeugenden Ergebnissen etabliert – seit fünf Jahren profitieren die Patienten von dieser Innovation.
Eine weitere muskelschonende Operationstechnik für das Hüftgelenk stellt die Arthroskopie dar. Dieses technisch aufwendige und anspruchsvolle Verfahren ermöglicht es den Experten des EV, viele Erkrankungen aus dem Bereich der Sporttraumatologie in minimal invasiver Technik operativ zu therapieren.

Jazz & Wein

20. September 19:00 - 21:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Café [Café 3. Ebene] , Eintritt.: 33 € im Vorverkauf / 35 € an der Abendkasse

VERITAS Weinhandlung; Jazz-Trio Blue Bossa

Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend mit Blue Bossa (Eliene Do Valle – Gesang, Uwe Gast – Saxophon, Peter Löffler – Gitarre). Mit ihrem Bossa Nova-Programm gelingt es dem Trio, Erinnerungen an die großen Zeiten der Bossa Nova in den 60er-Jahren zu wecken, als die Musikszene von Stars wie Stan Getz, Joao Gilberto und Antonio Carlos Jobim geprägt wurde. Wer kennt es nicht, das „Girl From Ipanema“?

Begleitend schenkt die Weinhandlung Veritas einen Sekt und vier Weine in bewährter Qualität aus und bietet dazu ausgewähltes Fingerfood an. In den Musikpausen gibt es von Veritas zudem Informationen zu den diversen Weinen.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 30.07.18.

Vorverkaufsstellen:

  • Weinhandlung Veritas
  • OTM Oldenburg Tourismus und Marketing
  • Schlaues Haus Oldenburg

 Eintrittspreis: 33 € im Vorverkauf / 35 € an der Abendkasse

Gehirn-Computer-Schnittstellen in der neurologischen Rehabilitation

24. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Cornelia Kranczioch, Department für Psychologie, Universität Oldenburg

Die Veranstaltung fällt krankheitsbedingt leider aus. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Unser Gehirn ist immer aktiv. Ein Großteil dieser Aktivität ist nicht mit von außen sichtbaren Folgen, wie beispielsweise einer zielgerichteten Bewegung verbunden, kann aber mit Hilfe sogenannter Gehirn-Computer-Schnittstellen sichtbar gemacht werden.

Gehirn-Computer-Schnittstellen werden zunehmend auf ihren Nutzen in der neurologischen Rehabilitation hin untersucht. Am weitesten fortgeschritten ist dabei die Forschung im Bereich der motorischen Rehabilitation nach einem Schlaganfall. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung in diesem Bereich und einen Ausblick in angrenzende Bereiche der neurologischen Rehabilitation.

Hören im Grundschulalter – Teil II. 1

26. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. med. Karsten Plotz, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen, Jade Hochschule

In diesem Vortrag werden unentdeckte Hörstörungen bei Kindern im Grundschulalter thematisiert. Dazu wird als Quelle auch der aktuelle Bericht des Landesgesundheitsamtes zur Schuleingangsuntersuchung 2017 herangezogen. Darin können auch die Wechselwirkungen von Sehproblemen, Störungen der Sprachentwicklung und des Verhaltens mit Hörauffälligkeiten abgelesen werden. Verschiedene Hörprobleme werden vorgestellt und erklärt sowie die Wechselwirkungen zwischen Hören und dem anstehenden Lese-Schriftspracherwerb erläutert. Im Besonderen soll das Hören unter dem Gesichtspunkt der Inklusion diskutiert werden.

Oktober 2018

Antarktis – Schutzgebiet für das südliche Eismeer

4. Oktober 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Lena Engelmann, Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg; Greenpeace

Die Meere sind unser gemeinsames Erbe. 2018 besteht die Chance, das größte Schutzgebiet der Welt zu errichten. Die Bundesrepublik Deutschland hat einen Vorschlag für ein Schutzgebiet im antarktischen Weddellmeer eingereicht. Hierüber wird im Oktober auf der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) entschieden. Wir wollen zeigen und gemeinsam darüber diskutieren, warum dieses Schutzgebiet so wichtig ist – nicht nur für Wale und Pinguine, sondern für uns alle!

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