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20. September 2018: Jazz & Wein im Schlauen Haus

Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend mit der Band Blue Bossa und ausgewählten Weinen, Sekt und Fingerfood.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

18. Oktober 2018: Schlaues Haus Spezial mit Bestsellerautor Dr. rer. nat. Peter Spork

Freuen Sie sich auf Science Entertainment der Spitzenklasse. Dr. Peter Spork überträgt spannende wissenschaftliche Erkenntnisse aus Chronobiologie und Schlafforschung unterhaltsam-informativ auf unseren Alltag und entwickelt eine neue Arbeitswelt der ausgeschlafenen Zukunft. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Aktuelle Ausstellung

ROCK IKONEN

vom 17. September bis zum 15. November 2018

Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am 17. September ins Schlaue Haus ein.

Wenn Schirin Khorram heute im Atelier Menschen porträtiert, hat die Musik oft einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie etwas auf der Leinwand entsteht. Was liegt da näher, als sich den Musikern zu widmen, die ganze Generationen begleitet und sogar geprägt haben. Jimi Hendrix, Amy Winehouse, Tom Waits, Miles Davis oder Nick Cave sind nur einige der Künstlerporträts. Khorram hat sich für diese Porträtserie in die Biografien und die Gesichter der Musiker vertieft, hat deren Songs beim Malen gehört und auf diese Weise einen intensiven Zugang gefunden.

Herausgekommen sind die Porträts ROCK IKONEN. Mit Mischtechniken hat Schirin Khorram nicht nur das Äussere, sondern auch die Persönlichkeit der Musiker auf eine filigrane Weise erfasst.

Juli 2018

Beobachtung der totalen Mondfinsternis

27. Juli 21:15 - 22:00
Oldenburger „Utkiek“ , Eintritt: frei

Anlässlich der kommenden totalen Mondfinsternis bietet die Astronomie-AG der Uni-Oldenburg einen öffentlichen Beobachtungsabend für dieses Naturschauspiel an. Weiterhin bietet sich die Möglichkeit, die Planeten Mars und Jupiter mit kleineren Teleskopen zu beobachten.

Während des Abends stehen die Mitglieder des Astromonie-AG gerne für Erläuterungen und Fragen zur Verfügung.

Treffpunkt: „Utkiek“ in Oldenburg, ab 21:15 Uhr. Die Anfahrt erfolgt über die Eidechsenstraße 26133 Oldenburg (bis zum Ende durchfahren).

 

August 2018

Science Café Nachhaltig Anbauen – von Hobbygärtnern bis zur modernen Landwirtschaft

13. August 19:30 - 21:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Prof. Dr. Dr. h.c. Wilfried Wackernagel (emeritiert), Universität Oldenburg; Dipl. Ing. Dipl. Päd. Thomas Myslik, BUND Kreisgruppe Oldenburg; M. Sc. Maren Wesselow, Universität Oldenburg

Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde in den 80er Jahren durch die Vereinten Nationen und den Club of Rome geprägt und hat bis heute nicht an Aktualität verloren. Wir stehen noch immer vor der Herausforderung, die stetig steigende Weltbevölkerung umweltschonend und tiergerecht zu ernähren. In drei Impulsvorträgen zu den Themenaspekten nachhaltig Anbauen im eigenen Garten, grüne Gentechnik und nachhaltiger Konsum geben uns drei Experten einen Einblick in das vielseitige Thema.

Die Veranstaltung findet im Botanischen Garten statt.

Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt

20. August 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Die Veranstaltung muss heute leider krankheitsbedingt ausfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Als Digitalisierung wird der Einsatz moderner Technologien und Kommunikationsformen bezeichnet. Unter diesem Schlagwort werden auch Lösungsansätze vereint, die die Optimierung von Prozessen in einer beschleunigten, lokal und zeitlich dezentralisierten Arbeitswelt gewährleisten sollen.

Dieser Vortrag gibt eine anschauliche Einführung, wie komplexe Herausforderungen in Unternehmen durch einen Digital Shift handhabbar werden. Die daraus resultierenden Auswirkungen und ein Blick in die Zukunft finden dabei ebenso Platz wie eine genauere Betrachtung der Frage: Was heißt Digitalisierung überhaupt?

September 2018

Talentdiagnostik und Talentprognose im Deutschen Handballbund

3. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Dirk Büsch, Institut für Sportwissenschaften, Universität Oldenburg

Am Übergang der Förderung zwischen Landeskader und Nachwuchskader führt der Deutsche Handballbund jedes Jahr eine nationale Maßnahme für Jungen und Mädchen im Alter von 14 – 16 Jahren durch, um u. a. die Spieler_innen zu nominieren, die das Potenzial für die Jugendnationalmannschaft haben könnten. Diese Maßnahme wird seit mehr als zehn Jahren wissenschaftlich begleitet.

Welche Tests in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden können, welche Erwartungen damit verbunden sind und welche Schlussfolgerungen auch für den deutschen Nachwuchsleistungssport gezogen werden können, wird aus einer wissenschaftlichen und einer anwendungsorientierten Perspektive vorgestellt.

1. Zukunftswerkstatt „Nachhaltigkeit“

6. September 13:00 - 18:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

Die Veranstaltungsreihe beginnt mit dem Thema „Nachhaltigkeit“. An mehreren Beispielen (u. a. Bürgerbeteiligung) wird der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und neuen Formen des Regierens beleuchtet. Folgende Fragen sollen mit Experten aus diesen Bereichen diskutiert werden: Wie und von wem werden Menschen dazu bewegt, sich nachhaltig zu verhalten? Welche Diagnosen der Gegenwart und welche Entwürfe von Zukunft werden dabei hervorgebracht? Wie sind die sozialen und politischen Folgen der damit verbundenen Interventionen in gegenwärtige Lebensformen einzuschätzen?

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

2. Zukunftswerkstatt „Migration“

7. September 09:00 - 13:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

In dieser Veranstaltung wird über das Thema „Migration“ diskutiert. Wie wird, wie muss, wie kann und wie soll die „Migrationsgesellschaft 2040″ aussehen? Oder ist gar der Begriff „Migrationsgesellschaft“ 2040 obsolet geworden? Um diesen Fragen nachzugehen, wird eine Collage aus vielen Stimmen entwickelt und vielleicht auch wieder verworfen. Gäste aus den Bereichen Theater, Performance und Wissenschaft werden das Ergebnis ihrer kreativen Auseinandersetzung mit einem ‚Impuls‘ präsentieren, woraus gewiss ambivalente, irritierende und anregende Momente und Denkanstöße resultieren werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

3. Zukunftswerkstatt „Digitalisierung“

7. September 14:00 - 18:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

In dieser Veranstaltung wird das Thema „Digitalisierung“ behandelt. Mit Gästen aus Handwerk, Wissenschaft und Politik soll über Erfahrungen im Umgang mit Digitalisierung diskutiert werden. Der Fokus ist dabei auf die damit verbundenen Vorstellungen von Zukunft sowie die bereits gegenwärtig zu beobachtenden Auswirkungen gerichtet: Was wird wie digitalisiert und mit welchen politischen wie sozialen Konsequenzen? An diese Fragen anknüpfend, werden Impulsbeiträge der geladenen Gäste Ausgangspunkte für die Diskussionen im Rahmen der Werkstatt liefern.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

Was machen mit Migration? Kritik der logistischen Vernunft

10. September 18:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Manuela Bojadžijev, Leuphana Universität Lüneburg

Die Relevanz von Migration als Perspektive auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen lässt sich kaum noch bestreiten. In der Politik überwiegen derzeit Begriffe, die ihre Herkunft aus der Logistik klar zur Schau tragen: darunter finden sich „Hubs“, „Korridore“,“Ankerzentren“. Die Bezeichnung Ankerzentrum etwa erscheint im Koalitionsvertrag der Regierung von 2018 und steht für „Zentrum für Ankunft, Entscheidung, Rückführung (AnkER)“. Ein solches Zentrum soll zahlreiche Aufgaben zentralisieren, einschließlich der möglichen Abschiebung von Geflüchteten. Der Vortrag verfolgt diese Perspektive und entwickelt eine Kritik der logistischen Vernunft.

Zur Rettung der Kritik bei gleichzeitiger Zurückweisung ihrer dominanten Interpretationen

12. September 19:00 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Ruth Sonderegger, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, Universität Wien

Der Vortrag „fragt“ nach der Notwendigkeit von Kritik unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen. Dafür setzt er sich mit aktuellen Einwänden gegenüber der vorerst unbestimmt bleibenden Praxis ‚Kritik‘ auseinander, um dabei unterschiedliche Formen ‚kritischer‘ Praxis zu modellieren und zu diskutieren. Dabei tritt insbesondere die Umkämpftheit von ‚Kritik‘ zum Vorschein und eröffnet einen Blick auf marginalisierte Formen kritischer Praxis. Ausgehend davon unternimmt Prof. Sonderegger schließlich eine Verteidigung einer bestimmten Praxis der Kritik in und jenseits der Universität.

Digital Life Narratives: Kommunikation, Interaktion und Spiel als Bausteine einer digitalen Existenz

13. September 18:30 - 20:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Innokentij Kreknin, Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund

Während die wissenschaftliche Theorie der „Digital Life Narratives“ noch in den Kinderschuhen steckt, wird die Palette tatsächlicher Praktiken einer digital umgesetzten „Lebensführung“ durch neue Verfahren, Formen und Moden beständig erweitert. Um zu analysieren, wie und wozu sich Akteure in der Sphäre des Digitalen beobachtbar machen, reicht es schon lange nicht, den Blick nur auf Social-Media-Plattformen oder Blogs zu richten. Der Vortrag führt in den Phänomenbereich digitaler „Selberlebenserzählungen“ ein und reflektiert die methodischen und theoretischen Voraussetzungen, unter denen sich die Digital-Life-Narrative-Studies als transdisziplinärer Forschungsbereich etablieren könnten.

Ausstellungseröffnung: ROCK IKONEN von Schirin Khorram

17. September 19:30 - 21:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Café [Café 3. Ebene] , Eintritt: frei

„Music & Art are breathing the same air“ ist eines von Schirin Khorram´s Lieblingszitaten.

Wenn die Künstlerin heute im Atelier Menschen porträtiert, hat die Musik oft einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie etwas auf der Leinwand entsteht. Was liegt da näher, als sich den Musikern zu widmen, die ganze Generationen begleitet und sogar geprägt haben. Jimi Hendrix, Amy Winehouse, Tom Waits, Miles Davis oder Nick Cave sind nur einige der Künstlerporträts. Khorram hat sich für diese Porträtserie in die Biografien und die Gesichter der Musiker vertieft, hat deren Songs beim Malen gehört und auf diese Weise einen intensiven Zugang gefunden.

Herausgekommen sind die Porträts ROCK IKONEN. Mit Mischtechniken hat Schirin Khorram nicht nur das Äussere, sondern auch die Persönlichkeit der Musiker auf eine filigrane Weise erfasst.

Hüftarthroskopie und Endoprothese am Hüftgelenk „… damit die Hüfte nicht mehr weh tut!“

19. September 18:30 - 20:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Michael Breul, Ltd. Oberarzt Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie, Sporttraumatologie

In der operativen Versorgung mit künstlichen Gelenken am Hüftgelenk setzt sich der direkte vordere Zugang als muskelschonende Technik durch. Das EV Evangelische Krankenhaus hat als erste Klinik in Oldenburg diese OP-Technik mit sehr überzeugenden Ergebnissen etabliert – seit fünf Jahren profitieren die Patienten von dieser Innovation.
Eine weitere muskelschonende Operationstechnik für das Hüftgelenk stellt die Arthroskopie dar. Dieses technisch aufwendige und anspruchsvolle Verfahren ermöglicht es den Experten des EV, viele Erkrankungen aus dem Bereich der Sporttraumatologie in minimal invasiver Technik operativ zu therapieren.

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