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Aktuelle Ausstellung

ROCK IKONEN

vom 17. September bis zum 15. November 2018

Wenn Schirin Khorram heute im Atelier Menschen porträtiert, hat die Musik oft einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie etwas auf der Leinwand entsteht. Was liegt da näher, als sich den Musikern zu widmen, die ganze Generationen begleitet und sogar geprägt haben. Jimi Hendrix, Amy Winehouse, Tom Waits, Miles Davis oder Nick Cave sind nur einige der Künstlerporträts. Khorram hat sich für diese Porträtserie in die Biografien und die Gesichter der Musiker vertieft, hat deren Songs beim Malen gehört und auf diese Weise einen intensiven Zugang gefunden.

Herausgekommen sind die Porträts ROCK IKONEN. Mit Mischtechniken hat Schirin Khorram nicht nur das Äussere, sondern auch die Persönlichkeit der Musiker auf eine filigrane Weise erfasst.

November 2018

Hallux valgus und rigidus „… damit der Fuß nicht mehr weh tut!“

14. November 18:30 - 20:00
Veranstaltungsraum 2 [V2 7. Ebene] , Eintritt: frei

Alexander Reinbacher, Oberarzt Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie, Sporttraumatologie

Der Zehenballen („Hallux valgus“) ist die häufigste Zehenfehlstellung des Menschen. Der Fuß ist ein komplexes anatomisches Gebilde und im Alltag großen Belastungen ausgesetzt. Eine Abweichung der Großzehe kann zu Gewebeveränderungen und Entzündungen führen, die erhebliche Schmerzen verursachen und das Gehen zunehmend beschwerlicher machen.
Ursache des Hallux valgus ist vor allem das Tragen enger und hochhackiger Schuhe über einen langen Zeitraum. Dadurch verändern sich Muskeln und Sehnen – es kann auch zu einer Verformung der anderen Zehen kommen. Außerdem kann eine starke Einschränkung der Beweglichkeit des Großzehengrundgelenks bis hin zu einer Versteifung entstehen – diagnostiziert wird dann ein „Hallus rigidus“.

Die Ostfriesischen Inseln – Aufbau, Alter und Entstehungstheorien

15. November 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Friederike Bungenstock, Dipl.-Geologin

Die Ostfriesischen Inseln sind typische Düneninseln. Als Kette angeordnet liegen sie im Vorfeld der ostfriesischen Halbinsel. Sie sind aufgebaut aus Sand, der im Zuge des nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstieges durch Strömungen, Seegang und Wind an unserer heutigen Küste akkumulierte. Charakteristisch sind die bis zu 20 m hohen Dünen der Inseln.

So präsent die ostfriesischen Inseln uns allen heute sind, geben sie doch aus geologischer Sicht noch einige Rätsel auf, denen nachgegangen werden soll: Wie sind die ostfriesischen Inseln entstanden? Wann sind sie entstanden? Und wie verhalten sie sich bei steigendem Meeresspiegel?

In einem Überblick über die nacheiszeitliche Entwicklung (die letzten 11 000 Jahre) unserer Küste wird im Vortrag auf verschiedene Theorien zur Entstehung der Inseln eingegangen. Außerdem werden geologische Untersuchungen auf den Inseln dokumentiert und deren Ergebnisse erläutert.

Blick ins All – Führung durch die Oldenburger Sternwarte

19. November 19:00 - 21:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Die Führung ist ausgebucht

Können Sie sich vorstellen, was es alles in diesem riesigen Universum zu entdecken gibt? Es gibt immer noch eine Vielzahl an Objekten und Phänomenen, die den Forschern Rätsel aufgeben. In Oldenburg arbeiten WissenschaftlerInnen verschiedener Arbeitsgruppen im Bereich der Astrophysik und Weltraumforschung daran, einigen dieser Rätsel auf die Spur zu kommen, sowohl theoretisch als auch beobachtend.

Die praktischen Beobachtungen werden oft mit Teleskopen durchgeführt, die sowohl bodengestützt als auch weltraumbasiert sind. Auch in Oldenburg wurde schon vor Jahren eine universitätseigene Sternwarte in Wechloy aufgebaut und in den letzten Jahren mit einem neuen 40 cm Teleskop ausgestattet. Außerdem verfügt die Sternwarte über eine Auswahl an weiteren handlichen Teleskopen.

Im Rahmen dieser Führung bekommen Sie sowohl einen Überblick über die Sternwarte in Oldenburg als auch über die Forschungsthemen an denen in der Universität zur Astrophysik und Weltraumforschung gearbeitet wird. Thematisch bietet sich ein weit gefächertes Feld, von Schwarzen Löchern und Neutronensternen, über die Gravitation der Planeten, die Strahlung und den Teilchenfluss im All, bis hin zu interplanetarem Staub, der als Meteor in unserer Erdatmosphäre verglüht.

Um all diese Themen abdecken zu können, kombinieren wir in „Blick ins All“ einen kurzen Vortrag, eine kleine Ausstellung sowie eine Besichtigung der Sternwarte. Bei gutem Wetter können außerdem die Teleskope unter freiem Himmel ausgetestet werden und die Sternbilder genauer betrachtet werden. Da sich die Sternwarte draußen auf dem Dach des 3. Stockwerks des Universitätsgebäudes befindet, nehmen Sie bitte warme Kleidung mit.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 0441-998 733 98 oder per E-Mail an: info@schlaues-haus-ol.de.

Treffpunkt: Bushaltestelle Carl-von-Ossietzky-Straße der Linie 306 „Universität“

Eröffnung der Jahresausstellung des Fachbereiches Architektur der Jade Hochschule

26. November 19:30 - 21:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene], , Eintritt: frei

Schauen Sie rein!

Vom 26. November 2018 bis zum 11. Januar 2019 ist im Schlauen Haus Oldenburg die Jahresausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Architekturstudierenden der Jade Hochschule zu sehen. Die Arbeiten wurden von den betreuenden Dozent_innen aus den letzten beiden Semestern ausgewählt. Neben Entwürfen, Konstruktions- und Detailzeichnungen sind auch viele Modelle zu bewundern.

Jahresausstellung der Architekturstudierenden der Jade Hochschule

27. November 2018 09:30 - 11. Januar 2019 18:00
Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] , Eintritt: frei

Vom 26. November 2018 bis zum 11. Januar 2019 ist im Schlauen Haus Oldenburg die Jahresausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Architekturstudierenden der Jade Hochschule zu sehen. Die Arbeiten wurden von den betreuenden Dozent_innen aus den letzten beiden Semestern ausgewählt. Neben Entwürfen, Konstruktions- und Detailzeichnungen sind auch viele Modelle zu bewundern.

Blutspende-Aktion des DRK und der pronova BKK

30. November 11:00 - 15:00
Café [Café 3. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Spenden Sie Blut, machen Sie sich schlau und gewinnen Sie 1×2 Tickets für die EWE Baskets Oldenburg!

Am 30.11.18 ist es wieder so weit. Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Stadt Oldenburgs. Das Besondere: Die pronova BKK informiert beim Blutspendetermin rund um das Thema Gesundheit und verlost als Gesundheitspartner der EWE Baskets 1 x 2 Tickets für ein Heimspiel.

Kommen Sie zahlreich! Wir freuen uns auf Sie!

Dezember 2018

Pflanzen im Krieg

1. Dezember 16:00 - 18:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Dr. Bernhard von Hagen, Kurator des Botanischen Gartens, Universität Oldenburg; ILEX-Freundeskreis Botanischer Garten e.V.

Was haben Pflanzen speziell mit dem Krieg zu tun? Pflanzenbestandteile waren Inhaltsstoffe in Bomben, sicherten das Überleben oder galten als universelle Währung. Unkräuter profitierten von Bombenkratern und Wälder boten Schutz vor Entdeckung. In einer Führung durch den Botanischen Garten werden viele Pflanzen gezeigt, die das Thema Krieg aus einem speziellen, gänzlich ungewohnten Blickwinkel beleuchten.

Anschließend findet ein Treffen zu Punsch und Keks in der Grünen Schule statt.

Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 27.11.18 unter: bot.garten@uol.de

Treffpunkt: Haupteingang Botanischer Garten, Philosophenweg

Gehirn-Computer-Schnittstellen in der neurologischen Rehabilitation

3. Dezember 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Cornelia Kranczioch, Department für Psychologie, Universität Oldenburg

Unser Gehirn ist immer aktiv. Ein Großteil dieser Aktivität ist nicht mit von außen sichtbaren Folgen wie beispielsweise einer zielgerichteten Bewegung verbunden, kann aber mit Hilfe sogenannter Gehirn-Computer-Schnittstellen sichtbar gemacht werden.  Gehirn-Computer-Schnittstellen werden zunehmend auf ihren Nutzen in der neurologischen Rehabilitation hin untersucht. Am weitesten fortgeschritten ist dabei die Forschung im Bereich der motorischen Rehabilitation nach Schlaganfall. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung in diesem Bereich und einen Ausblick in angrenzende Bereiche der neurologischen Rehabilitation.

Soll Technik perfekt sein?

5. Dezember 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Gesa Lindemann, Institut für Sozialwissenschaften, Universität Oldenburg

Technik soll perfekt sein! Wenn man genau hinsieht, wird es allerdings schon etwas schwieriger. Wenn Technik allzu perfekt ist, nimmt sie ihren Nutzer/innen vielleicht zu viel ab. Sie macht passiv. Etwas aktiv selbst tun zu können, kann Menschen wieder mehr Selbstbewusstsein geben.Technik soll unterstützen, aber sie soll nicht passiv machen.

Der Vortrag stellt dar, welche widersprüchlichen Anforderungen es an die Entwicklung guter Technik gibt – gerade im Umgang mit Älteren und Pflegebedürftigen.

Musikwahrnehmung mit Schwerhörigkeit: Prinzipien und Entwicklungen

6. Dezember 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Kai Siedenburg, Department für Medizinische Physik und Akustik, Universität Oldenburg

Trotz großer Fortschritte der Hörtechnologie in den letzten Jahren bleibt Musikhören eine Herausforderung für viele Schwerhörende. Für das Hören von Musik benutzt eine wachsende Anzahl von Musikliebhabern entweder keine Hörgeräte oder aber Geräte, die für Sprachwahrnehmung optimiert sind. Wie wirken sich die entsprechenden Wahrnehmungsveränderungen auf das Musikerleben aus? Können Schwerhörende noch einer Solovioline oder Gesangstimme in der reichhaltigen orchestralen Begleitung folgen? Der Vortrag diskutiert relevante perzeptuelle Prinzipien der Musikwahrnehmung und bietet einen Einblick in aktuelle Entwicklungen der Forschung zum Thema Musikwahrnehmung und Schwerhörigkeit. 

Januar 2019

Filmabend: RIVERS AND TIDES – Andy Goldsworthy Working With Time

8. Januar 2019 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

ILEX-Freundeskreis Botanischer Garten e.V.

Der 2001 veröffentlichte Dokumentarfilm „Rivers and Tides – Andy Goldsworthy Working With Time“ von Thomas Riedelsheimer, zeigt den britischen Landartkünstler Andy Goldsworthy bei der Erstellung seiner Werke in vier Ländern und vier Jahreszeiten. Seit Ende der 70er Jahre fertigt Goldsworthy Skulpturen aus natürlichen Materialien wie Steinen, Blättern und Blüten.

Blick ins All – Führung durch die Oldenburger Sternwarte

14. Januar 2019 19:00 - 21:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Die Führung ist ausgebucht

Können Sie sich vorstellen, was es alles in diesem riesigen Universum zu entdecken gibt? Es gibt immer noch eine Vielzahl an Objekten und Phänomenen, die den Forschern Rätsel aufgeben. In Oldenburg arbeiten WissenschaftlerInnen verschiedener Arbeitsgruppen im Bereich der Astrophysik und Weltraumforschung daran, einigen dieser Rätsel auf die Spur zu kommen, sowohl theoretisch als auch beobachtend.

Die praktischen Beobachtungen werden oft mit Teleskopen durchgeführt, die sowohl bodengestützt als auch weltraumbasiert sind. Auch in Oldenburg wurde schon vor Jahren eine universitätseigene Sternwarte in Wechloy aufgebaut und in den letzten Jahren mit einem neuen 40 cm Teleskop ausgestattet. Außerdem verfügt die Sternwarte über eine Auswahl an weiteren handlichen Teleskopen.

Im Rahmen dieser Führung bekommen Sie sowohl einen Überblick über die Sternwarte in Oldenburg als auch über die Forschungsthemen an denen in der Universität zur Astrophysik und Weltraumforschung gearbeitet wird. Thematisch bietet sich ein weit gefächertes Feld, von Schwarzen Löchern und Neutronensternen, über die Gravitation der Planeten, die Strahlung und den Teilchenfluss im All, bis hin zu interplanetarem Staub, der als Meteor in unserer Erdatmosphäre verglüht.

Um all diese Themen abdecken zu können, kombinieren wir in „Blick ins All“ einen kurzen Vortrag, eine kleine Ausstellung sowie eine Besichtigung der Sternwarte. Bei gutem Wetter können außerdem die Teleskope unter freiem Himmel ausgetestet werden und die Sternbilder genauer betrachtet werden. Da sich die Sternwarte draußen auf dem Dach des 3. Stockwerks des Universitätsgebäudes befindet, nehmen Sie bitte warme Kleidung mit.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 0441-998 733 98 oder per E-Mail an: info@schlaues-haus-ol.de.

Treffpunkt: Bushaltestelle Carl-von-Ossietzky-Straße der Linie 306 „Universität“

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