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Am 18. Oktober ist der Neurobiologe und Spiegel-Bestsellerautor Dr. rer. nat. Peter Spork bei uns zu Gast.

Freuen Sie sich auf Science Entertainment der Spitzenklasse.

Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

Aktuelle Ausstellung

Our world is beautiful

17. Juli 2018 bis 07. September 2018

CEWE Fotowettbewerb 2017
 
 
Die Fotoausstellung mit den Gewinnerfotos des weltgrößten offenen Fotowettbewerbs 2017 „Our world is beautiful“ von CEWE. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, ihre individuelle Sicht auf die Schönheit der Welt festzuhalten. In den sechs verschiedenen Kategorien Sport, Menschen, Landschaften, Architektur, Verkehr und Infrastruktur sowie Natur konnten Fotos eingereicht werden. Der Finne Janne Kahila erhielt den CEWE Photo Award für seine Aufnahme von den Faröer-Inseln.
Foto: Janne Kahila

Fernsehbeitrag zur Ausstellungseröffnung von Oeins.

Einen Beitrag zur Ausstellungseröffnung finden Sie auch bei unserem Ausstellungspartner CEWE.

August 2018

Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt

20. August 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Martin Hilscher – Head of Software Engineering, Junge Haie GmbH und Mitglied im AK Medien des Präventionsrates Oldenburg

Als Digitalisierung wird der Einsatz moderner Technologien und Kommunikationsformen bezeichnet. Unter diesem Schlagwort werden auch Lösungsansätze vereint, die die Optimierung von Prozessen in einer beschleunigten, lokal und zeitlich dezentralisierten Arbeitswelt gewährleisten sollen.

Dieser Vortrag gibt eine anschauliche Einführung, wie komplexe Herausforderungen in Unternehmen durch einen Digital Shift handhabbar werden. Die daraus resultierenden Auswirkungen und ein Blick in die Zukunft finden dabei ebenso Platz wie eine genauere Betrachtung der Frage: Was heißt Digitalisierung überhaupt?

September 2018

Talentdiagnostik und Talentprognose im Deutschen Handballbund

3. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Dirk Büsch, Institut für Sportwissenschaften, Universität Oldenburg

Am Übergang der Förderung zwischen Landeskader und Nachwuchskader führt der Deutsche Handballbund jedes Jahr eine nationale Maßnahme für Jungen und Mädchen im Alter von 14 – 16 Jahren durch, um u. a. die Spieler_innen zu nominieren, die das Potenzial für die Jugendnationalmannschaft haben könnten. Diese Maßnahme wird seit mehr als zehn Jahren wissenschaftlich begleitet.

Welche Tests in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden können, welche Erwartungen damit verbunden sind und welche Schlussfolgerungen auch für den deutschen Nachwuchsleistungssport gezogen werden können, wird aus einer wissenschaftlichen und einer anwendungsorientierten Perspektive vorgestellt.

1. Zukunftswerkstatt „Nachhaltigkeit“

6. September 13:00 - 18:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

Die Veranstaltungsreihe beginnt mit dem Thema „Nachhaltigkeit“. An mehreren Beispielen (u. a. Bürgerbeteiligung) wird der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und neuen Formen des Regierens beleuchtet. Folgende Fragen sollen mit Experten aus diesen Bereichen diskutiert werden: Wie und von wem werden Menschen dazu bewegt, sich nachhaltig zu verhalten? Welche Diagnosen der Gegenwart und welche Entwürfe von Zukunft werden dabei hervorgebracht? Wie sind die sozialen und politischen Folgen der damit verbundenen Interventionen in gegenwärtige Lebensformen einzuschätzen?

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

2. Zukunftswerkstatt „Migration“

7. September 09:00 - 13:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

In dieser Veranstaltung wird über das Thema „Migration“ diskutiert. Wie wird, wie muss, wie kann und wie soll die „Migrationsgesellschaft 2040″ aussehen? Oder ist gar der Begriff „Migrationsgesellschaft“ 2040 obsolet geworden? Um diesen Fragen nachzugehen, wird eine Collage aus vielen Stimmen entwickelt und vielleicht auch wieder verworfen. Gäste aus den Bereichen Theater, Performance und Wissenschaft werden das Ergebnis ihrer kreativen Auseinandersetzung mit einem ‚Impuls‘ präsentieren, woraus gewiss ambivalente, irritierende und anregende Momente und Denkanstöße resultieren werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

3. Zukunftswerkstatt „Digitalisierung“

7. September 14:00 - 18:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

In der Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstätten: Nachhaltigkeit-Migration-Digitalisierung“ diskutieren Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen über Fragen zu den genannten Themenfeldern.

In dieser Veranstaltung wird das Thema „Digitalisierung“ behandelt. Mit Gästen aus Handwerk, Wissenschaft und Politik soll über Erfahrungen im Umgang mit Digitalisierung diskutiert werden. Der Fokus ist dabei auf die damit verbundenen Vorstellungen von Zukunft sowie die bereits gegenwärtig zu beobachtenden Auswirkungen gerichtet: Was wird wie digitalisiert und mit welchen politischen wie sozialen Konsequenzen? An diese Fragen anknüpfend, werden Impulsbeiträge der geladenen Gäste Ausgangspunkte für die Diskussionen im Rahmen der Werkstatt liefern.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den Veranstaltungen 1 – 3 unter:

https://www.uni-oldenburg.de/wizegg/projekte/zukunft-gestalten/zukunftswerkstaetten/

Zur Rettung der Kritik bei gleichzeitiger Zurückweisung ihrer dominanten Interpretationen

12. September 19:00 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Ruth Sonderegger, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, Universität Wien

Der Vortrag „fragt“ nach der Notwendigkeit von Kritik unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen. Dafür setzt er sich mit aktuellen Einwänden gegenüber der vorerst unbestimmt bleibenden Praxis ‚Kritik‘ auseinander, um dabei unterschiedliche Formen ‚kritischer‘ Praxis zu modellieren und zu diskutieren. Dabei tritt insbesondere die Umkämpftheit von ‚Kritik‘ zum Vorschein und eröffnet einen Blick auf marginalisierte Formen kritischer Praxis. Ausgehend davon unternimmt Prof. Sonderegger schließlich eine Verteidigung einer bestimmten Praxis der Kritik in und jenseits der Universität.

Digital Life Narratives: Kommunikation, Interaktion und Spiel als Bausteine einer digitalen Existenz

13. September 18:30 - 20:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Innokentij Kreknin, Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund

Während die wissenschaftliche Theorie der „Digital Life Narratives“ noch in den Kinderschuhen steckt, wird die Palette tatsächlicher Praktiken einer digital umgesetzten „Lebensführung“ durch neue Verfahren, Formen und Moden beständig erweitert. Um zu analysieren, wie und wozu sich Akteure in der Sphäre des Digitalen beobachtbar machen, reicht es schon lange nicht, den Blick nur auf Social-Media-Plattformen oder Blogs zu richten. Der Vortrag führt in den Phänomenbereich digitaler „Selberlebenserzählungen“ ein und reflektiert die methodischen und theoretischen Voraussetzungen, unter denen sich die Digital-Life-Narrative-Studies als transdisziplinärer Forschungsbereich etablieren könnten.

Hüftarthroskopie und Endoprothese am Hüftgelenk „… damit die Hüfte nicht mehr weh tut!“

19. September 18:30 - 20:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Michael Breul, Ltd. Oberarzt Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie, Sporttraumatologie

In der operativen Versorgung mit künstlichen Gelenken am Hüftgelenk setzt sich der direkte vordere Zugang als muskelschonende Technik durch. Das EV Evangelische Krankenhaus hat als erste Klinik in Oldenburg diese OP-Technik mit sehr überzeugenden Ergebnissen etabliert – seit fünf Jahren profitieren die Patienten von dieser Innovation.
Eine weitere muskelschonende Operationstechnik für das Hüftgelenk stellt die Arthroskopie dar. Dieses technisch aufwendige und anspruchsvolle Verfahren ermöglicht es den Experten des EV, viele Erkrankungen aus dem Bereich der Sporttraumatologie in minimal invasiver Technik operativ zu therapieren.

Jazz & Wein
33,00 €

20. September 19:00 - 21:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Café [Café 3. Ebene] , Eintritt: 33,00 €

Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend mit Blue Bossa (Eliene Do Valle – Gesang, Uwe Gast – Saxophon, Peter Löffler – Gitarre). Mit ihrem Bossa Nova-Programm gelingt es dem Trio, Erinnerungen an die großen Zeiten der Bossa Nova in den 60er-Jahren zu wecken, als die Musikszene von Stars wie Stan Getz, Joao Gilberto und Antonio Carlos Jobim geprägt wurde. Wer kennt es nicht, das „Girl From Ipanema“?

Begleitend schenkt die Weinhandlung Veritas einen Sekt und vier Weine in bewährter Qualität aus und bietet dazu ausgewähltes Fingerfood an. In den Musikpausen gibt es von Veritas zudem Informationen zu den diversen Weinen.

 

Der Kartenvorverkauf beginnt am 30.07.18.

Vorverkaufsstellen:

  • Weinhandlung Veritas
  • OTM Oldenburg Tourismus und Marketing
  • Schlaues Haus Oldenburg

 Eintrittspreis: 33 € im Vorverkauf / 35 € an der Abendkasse

Gehirn-Computer-Schnittstellen in der neurologischen Rehabilitation

24. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Cornelia Kranczioch, Department für Psychologie, Universität Oldenburg

Unser Gehirn ist immer aktiv. Ein Großteil dieser Aktivität ist nicht mit von außen sichtbaren Folgen, wie beispielsweise einer zielgerichteten Bewegung verbunden, kann aber mit Hilfe sogenannter Gehirn-Computer-Schnittstellen sichtbar gemacht werden.

Gehirn-Computer-Schnittstellen werden zunehmend auf ihren Nutzen in der neurologischen Rehabilitation hin untersucht. Am weitesten fortgeschritten ist dabei die Forschung im Bereich der motorischen Rehabilitation nach einem Schlaganfall. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung in diesem Bereich und einen Ausblick in angrenzende Bereiche der neurologischen Rehabilitation.

Hören im Grundschulalter – Teil II. 1

26. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. med. Karsten Plotz, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen, Jade Hochschule

In diesem Vortrag werden unentdeckte Hörstörungen bei Kindern im Grundschulalter thematisiert. Dazu wird als Quelle auch der aktuelle Bericht des Landesgesundheitsamtes zur Schuleingangsuntersuchung 2017 herangezogen. Darin können auch die Wechselwirkungen von Sehproblemen, Störungen der Sprachentwicklung und des Verhaltens mit Hörauffälligkeiten abgelesen werden. Verschiedene Hörprobleme werden vorgestellt und erklärt sowie die Wechselwirkungen zwischen Hören und dem anstehenden Lese-Schriftspracherwerb erläutert. Im Besonderen soll das Hören unter dem Gesichtspunkt der Inklusion diskutiert werden.

Oktober 2018

Antarktis – Schutzgebiet für das südliche Eismeer

4. Oktober 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Lena Engelmann, Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg; Greenpeace

Die Meere sind unser gemeinsames Erbe. 2018 besteht die Chance, das größte Schutzgebiet der Welt zu errichten. Die Bundesrepublik Deutschland hat einen Vorschlag für ein Schutzgebiet im antarktischen Weddellmeer eingereicht. Hierüber wird im Oktober auf der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) entschieden. Wir wollen zeigen und gemeinsam darüber diskutieren, warum dieses Schutzgebiet so wichtig ist – nicht nur für Wale und Pinguine, sondern für uns alle!

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