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Aktuelle Ausstellung

ROCK IKONEN

vom 17. September bis zum 15. November 2018

Wenn Schirin Khorram heute im Atelier Menschen porträtiert, hat die Musik oft einen großen Einfluss auf die Art und Weise, wie etwas auf der Leinwand entsteht. Was liegt da näher, als sich den Musikern zu widmen, die ganze Generationen begleitet und sogar geprägt haben. Jimi Hendrix, Amy Winehouse, Tom Waits, Miles Davis oder Nick Cave sind nur einige der Künstlerporträts. Khorram hat sich für diese Porträtserie in die Biografien und die Gesichter der Musiker vertieft, hat deren Songs beim Malen gehört und auf diese Weise einen intensiven Zugang gefunden.

Herausgekommen sind die Porträts ROCK IKONEN. Mit Mischtechniken hat Schirin Khorram nicht nur das Äussere, sondern auch die Persönlichkeit der Musiker auf eine filigrane Weise erfasst.

Oktober 2018

Zukunft[s]unternehmen Nordwest: Nachhaltigkeit und Innovation

24. Oktober 18:30 - 21:00
Café [Café 3. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Teelko Uphoff (PUUURO Designwerkstatt), Kristian Evers (Papier- und Kartonfabrik Varel), Dr.-Ing. Alexandra Pehlken (Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Christian Busse (Universität Oldenburg)

Unter der Frage „Wie gelingt Ressourceneffizienz?“ widmet sich das dritte Zukunft[s]unternehmen der Nachhaltigkeit in Produktionsprozessen.

Lebensstile auf der einen, Produktionssysteme auf der anderen Seite bilden die Mechanismen unserer Gesellschaft und Wirtschaft ab. Die heutige Wirtschaftsform hat die Tragfähigkeit der Ökosysteme und die Grenzen vieler Ressourcen bereits überschritten. Ein bewussterer Umgang mit unserer Umwelt ist also von Nöten. Bereits heute steht fest: Eine Welt ist nicht genug! Wären die Gewohnheiten weltweit so wie in Deutschland würden 3,2 Erden verbraucht – der fünfthöchste Wert im internationalen Vergleich. Für eine nachhaltige Entwicklung ist es unerlässlich, nachwachsende Rohstoffe effizient zu nutzen. Doch wie kann man den Ressourceneinsatz verringern oder vermeiden, um zukünftigen Generationen Rohstoffverfügbarkeit zu sichern? Ein Weg ist es, bereits in der Produktion eingesetzte Ressourcen wieder verfügbar zu machen. Neben technischen Innovationen mit erhöhter Ressourceneffizienz sind auch soziale und institutionelle Innovationen zu berücksichtigen. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Beiträge der Region Nordwest zur nachhaltigen Entwicklung und zum zukunftsfähigen Wirtschaften.

Die Veranstaltung bringt Forschung und Praxis zusammen und befasst sich mit folgenden Fragen: Welche Prozessinnovationen helfen dabei die Chancen eines schonenderen Umgangs mit Ressourcen zu erschließen? Welche Kooperationen helfen dabei neue Technologien zu entwickeln, um das Ziel zu erreichen? Wie können Unternehmen in ihren Abläufen Wiederverwertungspotenziale heben? Wie gelingt Ressourceneffizienz in der Region Nordwest?

Neben Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern richtet sich die Einladung insbesondere auch an den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Startups aus Hochschulen.

Um Anmeldung bis zum 20. Oktober 2018 wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Anmeldung unter: http://uol.de/zukunftsunternehmen/nachhaltigkeit-und-innovation-2018/anmeldung/

Als Schiffsarzt auf dem Forschungseisbrecher „Polarstern“

25. Oktober 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. med. Thomas Scholl, Chirurg und Unfallchirurg, Jever

Der Referent wird über die zwei Jahre berichten, die er als Schiffsarzt auf dem Forschungseisbrecher „Polarstern“ tätig war. In dem Vortrag kommen nahezu alle Aspekte der Tätigkeit eines Schiffsarztes auf Deutschlands größten und nach wie vor modernsten Forschungsschiff und einzigen Eisbrecher der ARC 3-Klasse zur Sprache. Das Schiff, die Einzigartigkeit der Einsatzgebiete, das Hospital und die potenziellen Patienten werden ebenso wie die besonderen medizinischen Gegebenheit Erwähnung finden.

Die Zuhörer erwarten interessante Einblicke in das Leben an Bord des Forschungseisbrechers, medizinische Versorgung von Crew und Wissenschaftlern sowie in die Einzigartigkeit der Landschaften und Tierwelt.

November 2018

Müll in den Meeren: Fakten und Fiktion

1. November 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Lars Gutow, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven

Unsere Ozeane versinken im Plastikmüll und jedes Jahr kommen mehrere Millionen Tonnen hinzu. Dieser Vortrag beleuchtet das Problem von den Quellen bis zu den Senken und räumt dabei mit einigen Mythen und Märchen auf, die sich in der Berichterstattung zu diesem Thema eingeschlichen haben. Mit Beispielen aus der Forschung werden die Zuhörerinnen und Zuhörer auf Expeditionen in unsere Nordsee, die arktische Tiefsee, einen der fünf großen ozeanischen Müllstrudel und in die Welt des Mikroplastiks mitgenommen.

Herausragende Frauen in der Chemie – Clara Immerwahr

5. November 19:00 - 21:30
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, Institut für Chemie und Graduiertenkolleg der Chemie, Universität Oldenburg

FILMFORUM

Noch immer sind die weiblichen Pioniere in den (Natur-) Wissenschaften nahezu gänzlich unbekannt im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen.  Prof. Dr. Katharina Al-Shamery wird mit einem Impulsvortrag auf die außerordentlichen Leistungen hinweisen, die viele Frauen in der Chemie erbracht haben. Im Anschluss wird ein Film über die berühmte deutsche Chemikerin Clara Immerwahr gezeigt, der von ihrem Leben an der Seite des Chemikers und Nobelpreisträgers Fritz Haber erzählt.

Studieren – Was Studieninteressierte und Eltern wissen sollten!

12. November 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Uwe Bunjes, Zentrale Studien- und Karriereberatung (ZSKB), Universität Oldenburg

Sie haben noch keine Erfahrungen mit der Universität oder ihr Kontakt zur Uni liegt schon länger zurück? Ihr Kind möchte studieren und Sie wollen wissen, auf was Sie sich einlassen? Die Zentrale Studien- und Karriereberatung der Universität Oldenburg lädt in dieser Veranstaltung Studieninteressierte und deren Eltern ein, sich einen umfassenden Überblick über das Studienangebot, die Zulassungsbedingungen und das Bewerbungsverfahren, den Studienablauf sowie weitere Informations- und Orientierungsmöglichkeiten zu verschaffen.
Nach einem Einführungsvortrag besteht die Möglichkeit, ausführlich alle mitgebrachten Fragen und Anliegen zu klären.

Hallux valgus und rigidus „… damit der Fuß nicht mehr weh tut!“

14. November 18:30 - 20:00
Veranstaltungsraum 2 [V2 7. Ebene] , Eintritt: frei

Alexander Reinbacher Oberarzt Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie, Sporttraumatologie

Der Zehenballen („Hallux valgus“) ist die häufigste Zehenfehlstellung des Menschen. Der Fuß ist ein komplexes anatomisches Gebilde und im Alltag großen Belastungen ausgesetzt. Eine Abweichung der Großzehe kann zu Gewebeveränderungen und Entzündungen führen, die erhebliche Schmerzen verursachen und das Gehen zunehmend beschwerlicher machen.
Ursache des Hallux valgus ist vor allem das Tragen enger und hochhackiger Schuhe über einen langen Zeitraum. Dadurch verändern sich Muskeln und Sehnen – es kann auch zu einer Verformung der anderen Zehen kommen. Außerdem kann eine starke Einschränkung der Beweglichkeit des Großzehengrundgelenks bis hin zu einer Versteifung entstehen – diagnostiziert wird dann ein „Hallus rigidus“.

Die Ostfriesischen Inseln – Aufbau, Alter und Entstehungstheorien

15. November 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Friederike Bungenstock, Dipl.-Geologin

Die Ostfriesischen Inseln sind typische Düneninseln. Als Kette angeordnet liegen sie im Vorfeld der ostfriesischen Halbinsel. Sie sind aufgebaut aus Sand, der im Zuge des nacheiszeitlichen Meeresspiegelanstieges durch Strömungen, Seegang und Wind an unserer heutigen Küste akkumulierte. Charakteristisch sind die bis zu 20 m hohen Dünen der Inseln.

So präsent die ostfriesischen Inseln uns allen heute sind, geben sie doch aus geologischer Sicht noch einige Rätsel auf, denen nachgegangen werden soll: Wie sind die ostfriesischen Inseln entstanden? Wann sind sie entstanden? Und wie verhalten sie sich bei steigendem Meeresspiegel?

In einem Überblick über die nacheiszeitliche Entwicklung (die letzten 11 000 Jahre) unserer Küste wird im Vortrag auf verschiedene Theorien zur Entstehung der Inseln eingegangen. Außerdem werden geologische Untersuchungen auf den Inseln dokumentiert und deren Ergebnisse erläutert.

Blick ins All – Führung durch die Oldenburger Sternwarte

19. November 19:00 - 21:00
Außerhalb , Eintritt: frei

MitarbeiterInnen der Astro-Physik, Institut für Physik, Universität Oldenburg

Können Sie sich vorstellen, was es alles in diesem riesigen Universum zu entdecken gibt? Es gibt immer noch eine Vielzahl an Objekten und Phänomenen, die den Forschern Rätsel aufgeben. In Oldenburg arbeiten WissenschaftlerInnen verschiedener Arbeitsgruppen im Bereich der Astrophysik und Weltraumforschung daran einigen dieser Rätsel auf die Spur zu kommen, sowohl theoretisch als auch beobachtend.

Die praktischen Beobachtungen werden oft mit Teleskopen durchgeführt, die sowohl bodengestützt als auch weltraumbasiert sind. Auch in Oldenburg wurde schon vor Jahren eine universitätseigene Sternwarte in Wechloy aufgebaut und in den letzten Jahren mit einem neuen 40 cm Teleskop ausgestattet. Außerdem verfügt die Sternwarte über eine Auswahl an weiteren handlichen Teleskopen.

Im Rahmen dieser Führung bekommen Sie sowohl einen Überblick über die Sternwarte in Oldenburg als auch über die Forschungsthemen an denen in der Universität zur Astrophysik und Weltraumforschung gearbeitet wird. Thematisch bietet sich ein weit gefächertes Feld, von Schwarzen Löchern und Neutronensternen, über die Gravitation der Planeten, die Strahlung und den Teilchenfluss im All, bis hin zu interplanetarem Staub, der als Meteor in unserer Erdatmosphäre verglüht.

Um all diese Themen abdecken zu können, kombinieren wir in „Blick ins All“ einen kurzen Vortrag, eine kleine Ausstellung sowie eine Besichtigung der Sternwarte. Bei gutem Wetter können außerdem die Teleskope unter freiem Himmel ausgetestet werden und die Sternbilder genauer betrachtet werden. Da sich die Sternwarte draußen auf dem Dach des 3. Stockwerks des Universitätsgebäudes befindet, nehmen Sie bitte warme Kleidung mit.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich: telefonisch unter 0441-998 733 98 oder per E-Mail an: info@schlaues-haus-ol.de.

Treffpunkt: Bushaltestelle Carl-von-Ossietzky-Straße der Linie 306 „Universität“

Eröffnung der Jahresausstellung des Fachbereiches Architektur der Jade Hochschule

26. November 19:30 - 21:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene], , Eintritt: frei

Schauen Sie rein!

Vom 26. November 2018 bis zum 11. Januar 2019 ist im Schlauen Haus Oldenburg die Jahresausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Architekturstudierenden der Jade Hochschule zu sehen. Die Arbeiten wurden von den betreuenden Dozent_innen aus den letzten beiden Semestern ausgewählt. Neben Entwürfen, Konstruktions- und Detailzeichnungen sind auch viele Modelle zu bewundern.

Jahresausstellung der Architekturstudierenden der Jade Hochschule

27. November 2018 09:30 - 11. Januar 2019 18:00
Ausstellungsfläche [AF 1./2. und 3. Ebene] , Eintritt: frei

Vom 26. November 2018 bis zum 11. Januar 2019 ist im Schlauen Haus Oldenburg die Jahresausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Architekturstudierenden der Jade Hochschule zu sehen. Die Arbeiten wurden von den betreuenden Dozent_innen aus den letzten beiden Semestern ausgewählt. Neben Entwürfen, Konstruktions- und Detailzeichnungen sind auch viele Modelle zu bewundern.

Blutspende-Aktion des DRK und der pronova BKK

30. November 11:00 - 15:00
Café [Café 3. Ebene], Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Spenden Sie Blut, machen Sie sich schlau und gewinnen Sie 1×2 Tickets für die EWE Baskets Oldenburg!

Am 30.11.18 ist es wieder so weit. Das DRK lädt ein zum Blutspendetermin – mitten in der Stadt Oldenburgs. Das Besondere: Die pronova BKK informiert beim Blutspendetermin rund um das Thema Gesundheit und verlost als Gesundheitspartner der EWE Baskets 1 x 2 Tickets für ein Heimspiel.

Kommen Sie zahlreich! Wir freuen uns auf Sie!

Dezember 2018

Pflanzen im Krieg

1. Dezember 16:00 - 18:00
Außerhalb , Eintritt: frei

Dr. Bernhard von Hagen, Kurator des Botanischen Gartens, Universität Oldenburg; ILEX-Freundeskreis Botanischer Garten e.V.

Was haben Pflanzen speziell mit dem Krieg zu tun? Pflanzenbestandteile waren Inhaltsstoffe in Bomben, sicherten das Überleben oder galten als universelle Währung. Unkräuter profitierten von Bombenkratern und Wälder boten Schutz vor Entdeckung. In einer Führung durch den Botanischen Garten werden viele Pflanzen gezeigt, die das Thema Krieg aus einem speziellen, gänzlich ungewohnten Blickwinkel beleuchten.

Anschließend findet ein Treffen zu Punsch und Keks in der Grünen Schule statt.

Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 27.11.18 unter: bot.garten@uol.de

Treffpunkt: Haupteingang Botanischer Garten, Philosophenweg

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