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März 2018

Filmabend „POWER TO CHANGE – Die Energierebellion“

1. März 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Arbeitskreis Zukunft Energie 5.0 in Zusammenarbeit mit der Jade HS

Nach Die 4. Revolution präsentiert Carl-A. Fechner mit seinem neuen Kinofilm POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion die Vision einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien. Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für eine rasche Umsetzung der Energiewende und erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und Menschen wie Du und Ich.
Er nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen – voll Leidenschaft und Hoffnung, Rückschläge einsteckend und Erfolge feiernd.

 

HyperPodX: Studierende entwickeln das Transportmittel der Zukunft

5. März 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

HyperPodX-Team unter der Leitung von Prof. Dr. Neu und Prof. Dr. Schüning, Hochschule Emden/Leer

Unser Projekt HyperPodX steht in Verbindung mit dem von SpaceX initiierten Konzept Hyperloop.

Hyperloop bedeutet, in einem bodengebundenen Hochgeschwindigkeitstransportsystem zum Beispiel von Oldenburg nach Berlin (Distanz: ~390 km) in nur 29 Minuten reisen zu können. Mit etwa Schallgeschwindigkeit werden die Passagiere in einer Kapsel durch eine Röhre bei stark reduziertem Druck und mit magnetischer Schwebetechnik ​zwischen den Bahnhöfen befördert. So lässt sich der Energieverbrauch durch Reibung drastisch reduzieren und damit nicht nur komfortables Reise ermöglichen, sondern auch negative ökologische Faktoren insbesondere von Kurzstreckenflügen vermeiden. Eine innovative Art des Reisens im Individualverkehr, die in der globalisierten Welt und Wirtschaft Distanzen schrumpfen lässt.

Wir sind eine Gruppe von Studierenden des kooperativen Studiengangs Engineering Physics der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Hochschule Emden/Leer, die am internationalen Wettbewerb „Hyperloop Pod Competition“ von SpaceX in Los Angeles, Kalifornien (USA) teilnimmt.

Jedes Jahr wird ein neues Team zusammengestellt, das eine Kapsel für das Hyperloop-Konzept entwickelt und baut. Unter harten Wettbewerbsbedingungen von SpaceX tritt unser Prototyp dann gegen Entwicklungen weiterer Teams aus der ganzen Welt an. Unser Team war dabei im letzten unter den sechs Besten Teilnehmern von insgesamt 25 und wurde mit einen von nur drei Innovationspreisen ausgezeichnet. Das Ziel dieses Jahres ist es, die schnellste Kapsel zu bauen, damit den Wettbewerb zu gewinnen und unsere beiden Hochschulen damit international stark zu repräsentieren.

 

Telemedizin, so fern und doch so nah. Was Telemedizin heute leisten kann

15. März 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. Daniel Overheu, D.E.S.A. Oberarzt der Universitätsklinik

Mit der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft erweitert sich die Diskussion auch um die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während in vielen Ländern der Welt Fernbehandlungen schon zum Alltag gehören, bestimmt in Deutschland die Diskussion um Sicherheit und Datenschutz den Alltag. Kommt jetzt Dr. Google und ersetzt den Hausarzt von heute? Viele jüngere Menschen können sich ein Leben ohne Smartphone und Internet nicht mehr vorstellen. Gibt es dafür einen Platz in der Gesundheitsversorgung?

Das Klinikum Oldenburg AöR betreibt schon seit 2015 eine Telemedizinzentrale und versorgt darüber Arbeiter in Nord- und Ostsee die fern vom Festland in den Offshore-Windparks arbeiten. Hier wird digitale Medizin bereits gelebt und im Alltag angewendet. Dr. Daniel Overheu wird in seinem Vortrag als ärztlicher Leiter der Telemedizin am Klinikum ausführen was die digitale Technik heute bereits in der Medizin alles leisten kann. 

Was kann er oder sie? Ressourcenorientierter Einsatz in der Arbeitswelt

26. März 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Peter Dresen, Fachstelle Inklusion, Amt für Teilhabe und Soziales, Stadt Oldenburg

Die (Arbeits-)Welt fragt häufig: Was kann jemand NICHT? So aber fallen viele „durchs Raster“ und wertvolle Ressourcen sind verloren. Heute können Einschränkungen besser ausgeglichen und die Konzentration darauf gelenkt werden, was ein/e potenzielle/r Arbeitnehmer*in einbringt. Sei es der Erfahrungsschatz einer älteren Person, der bestimmte Blickwinkel eines Menschen mit Behinderung etc. Der Vortrag soll zeigen, dass durch etwas Bemühen beide Seiten gewinnen: Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz an dem sie geschätzt und gebraucht werden und Arbeitgeber motivierte und gute Mitarbeiter*innen.

April 2018

Der Kulturkampf in der polnischen Gesellschaft und Kultur nach 2010

6. April 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Zylinski, Universität Torun

Die Aufbruchsstimmung nach dem Systemwechsel und der Enthusiasmus nach dem Beitritt zur Europäischen Union 2004 erschöpfen sich zunehmend, so dass in diesem Jahrzehnt der Prozess einer Neudefinierung der polnischen Identität begann. Die komplexe mentale Situation der polnischen Gesellschaft und ihre Wahrnehmung in der Kultur sind das Thema des Vortrags. Dabei werden auch aktuelle Probleme angesprochen, wie die Aushöhlung des liberalen Rechtsstaates durch die PIS-Regierung, Umorientierung in der Geschichtspolitik, Rolle der katholischen Kirche, Exklusion, Probleme von Bildung, Gender und Migranten.

Der Orientreisende Ulrich Jasper Seetzen als Erforscher seiner nordwestdeutschen Heimat

12. April 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Werner Menke (WAU)

Ulrich Jasper Seetzen, der am 30. Januar 1767 in Sophiengroden zur Welt gekommen ist, hat sich in der wissenschaftlichen Welt vor allem als Orientforscher einen Namen gemacht, 1802 brach er zu seiner Forschungsreise nach Arabien und Afrika auf, von der er nicht zurückkehren sollte.

Doch auch vor seinem Aufbruch aus Jever war er schon forschend aktiv und hat  naturwissenschaftliche Studien auf der ostfriesischen Halbinsel durchgeführt. Dabei hat er auch Exkursionen nach Wangerooge und Helgoland unternommen, wobei ihn marine Organismen wie Garnele, Auster und Wattwurm ebenso interessiert haben wie Fragen des Dünenschutzes und der Salzwiesennutzung.

Werner Menke wird diese weitgehend unbekannte Seite Seetzens als Forscher in seiner Heimatregion vorstellen.

Alles rund um das Thema Hören

25. April 16:00 - 20:00
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Mai 2018

Über den Vogelzug über der Sahara

17. Mai 19:30 - 21:00
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Dr. Heiko Schmaljohann, Institut für Vogelforschung (Institute of Avian Research) ,“Vogelwarte Helgoland“

Die Sahara gilt als eine der großen ökologischen Barrieren, die Langstreckenzieher auf ihren
jährlichen Wanderungen überwinden. Spannenderweise wandern die Singvögel unter den trans-
Saharaziehern ganz alleine und ohne Artgenossen. Das bedeutet, dass Jungvögel im Herbst nur
anhand ihres angeborenen Zugprogramms ihr Winterquartier finden. Wie aber schaffen die Vögel es,
das annähernd 2000 km breite, unwirtliche Gebiet zu überwinden? Fliegen sie nur nachts oder in
einem lang andauernden Flug über die Wüste? Was machen sie tagsüber?

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