Ausstelllungen

Ausstellungen_

Fr_09.05.2014 bis Sa_26.07.2014
„‚Ich füge mich nicht, ich demonstriere […]’. Leben und Wirken Carl von Ossietzkys“.

2014-05-15_16-37-27Carl von Ossietzky, Friedensnobelpreisträger und Namensgeber der Universität Oldenburg, ist im Laufe der Zeit höchst unterschiedlich gedeutet und interpretiert worden. Die von Alexandra Otten kuratierte Ausstellung geht anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Hochschule der Frage nach, wer ihr lange und heftig umstrittener Namensgeber eigentlich war. Anhand zahlreicher Originaldokumente aus seinem Nachlass, so zum Beispiel der Nobelpreisurkunde, präsentiert das Schlaue Haus Oldenburg das Leben und Wirken Ossietzkys. Die Ausstellung war bereits bis Anfang des Jahres in der Universitätsbibliothek zu sehen und kann jetzt bis zum 26.07. im Schlauen Haus besichtigt werden.

 

Do_24.04.2014 bis Mo_05.05.2014 und Mo_28.07.2014 bis 22.09.2014
350 Jahre Karten-Kunst – Schlaraffenland und Wasserflut, Ausstellung historischer Karten.
Dipl.-Ing. Michael Remmers, KomReGis Verlag, Oldenburg

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Quelle: Michael Remmers

Der im Allgäu geborene Johann Baptist Homann (*1664 – †1724) war zunächst als Notar tätig bevor er 1702 seinen Kartenverlag in Nürnberg gründete. Der Verlag entwickelte sich schnell zum wichtigsten Haus für die Herstellung von Landkarten und Atlanten im Deutschland des 18. Jahrhunderts. Seine Karten enthalten viele kunstvolle in Kupfer gestochene Kartuschen, die das Leben und Wirken in der dargestellten Regionen bildlich widerspiegeln. In der Ausstellung sind historische Karten zu sehen.Die Ausstellung ist ab August wieder im Schlauen Haus zu sehen.

Mo_ 17.03.2014 bis Sa_29.03.2014
Ausstellung „Fotografie! Jüdisch?“ Eröffnung mit zeitgenössischen Fotografien der Künstlerinnen Alexandra Polina, Lea Golda Holterman und Lydia Goldblatt.

Institut für Kunst und visuelle Kultur, Universität Oldenburg

Drei internationale Künstlerinnen und ihre Werke in einer Ausstellung: Alexandra Polina, Lea Golda Holterman und Lydia Goldblatt, drei jüdische Fotografinnen, die mit unterschiedlichen Positionierungen jüdische Identität heute befragen. Im Fokus stehen Porträtaufnahmen als Re- und Dekonstruktionen religiöser und kultureller Identitäten. Fotografie zeigt sich hier als Medium im Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Inszenierung.

Di_04.02.2014 bis Mi_12.03.2014
Ausstellung „Europe is beautiful“ – die Gewinnerbilder eines internationalen Fotowettbewerbs von CEWE

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Siegerfoto: Christian Wakolbinger

In Oldenburg sind die Gewinner des internationalen Fotowettbewerbs „Europe is beautiful“ zu sehen. CEWE hatte über neun Monate die besten Aufnahmen des Kontinents gesucht. Die Resonanz auf den Online-Fotowettbewerb war beeindruckend: Mehr als 8.000 Teilnehmer aus 35 europäischen Ländern hatten über 44.000 Fotos eingereicht. Die Aufnahmen zeigen europäische Landschaften und Städte, prominente Sehenswürdigkeiten, aber auch unbekannte Sehnsuchtsorte, Momentaufnahmen und Menschen des Kontinents. Eine große Bildervielfalt, die Fernweh wecken und Anregungen für die nächsten Reiseziele geben dürfte. Die Wanderausstellung ist bis zum 12. März im Schlauen Haus zu sehen.

Alle Bilder sind in einer Online-Galerie zu sehen: http://www.cewe-fotobuch.de/community/fotowettbewerbe/europe-is-beautiful/.

Sa_14.12.2013 bis Do_ 23.01.2014
Ausstellung IDEEN 2020
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Für den Bedarf heutiger und nachfolgender Generationen an zukunftsfähigen Lösungen entwickeln Wissenschaftler/innen Visionen, eröffnen durch Forschungen neue Optionen und begleiten mit innovativen Ideen globale Veränderungen. Die Ausstellung „Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen“ zeigt wegweisende Projekte von Wissenschaft und Forschung aus Deutschland. Hintergrund ist die Hightech‐Strategie der Bundesregierung, in der Ziele und Prioritäten für mehr Innovationskraft gebündelt werden.
Quelle: Helmholtz Gemeinschaft

Thematisiert werden sieben große Herausforderungen:
• Ressourcen schonen, nachwachsende Rohstoffe nutzen
• Die Medizin der Zukunft
• Ein selbstbestimmtes Leben im Alter
• Industrie 4.0 – die smarte Fabrik
• Das Internet der Zukunft mit sicheren Identitäten
• Intelligente Energieversorgung zum Schutz der Erde
• Leben in der Stadt von morgen
Auf Multitouch-Bildschirmen erhält der Besucher / die Besucherin Einblicke in die Arbeit der Wissenschaftler/innen und kann seine / ihre Fragen zur Zukunft stellen. „Ideen 2020“ ist auch eine Aufforderung zum Nachdenken, Diskutieren und Mitgestalten. Der Weg in eine nachhaltige und innovative Gesellschaft kann nur gemeinsam gelingen!