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Veranstaltungen im Juni 2016

Mi, 01.06.2016, 18:30 Uhr – Mi, 31.08.2016, 18:00 Uhr
Ausstellung "ZUSAMMENARBEITEN"
Studierende Fächer Kunst und Medien sowie Kunst (Master of Education), Universität Oldenburg
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Quelle: Universität Oldenburg

Künstlerisches Arbeiten wird zumeist als individueller Prozess vorgestellt und erfahren. Dabei bietet gemeinsames Arbeiten besonders vielfältige Möglichkeiten und eröffnet ganz neue Zugänge zu künstlerischen Prozessen. So kann sich die Konzentration von der Identifikation von Künstler_in und Werk hin zum kreativen Prozess verschieben. Oder entsteht aus den beteiligten Individuen vielleicht ein neues, multipersonales Künstler_innensubjekt?Die Teilnehmer_innen haben in Paaren und Gruppen eigene künstlerische Konzepte entwickelt und umsetzt, die in der Präsentation bis Ende August gezeigt werden.

Eintritt:

Ausstellungsfläche EG & 1. OG

Mi, 01.06.2016, 18:00 – 20:00 Uhr
Lehrerbildung im Fokus der Forschung
Helmer Wegner und Susanne Stamm, Didaktisches Zentrum, Universität Oldenburg

Bildung ist ein wichtiges Gut. Lehrkräfte tragen einen großen Teil zu der Bildung der Kinder und Jugendlichen bei, um sie zu einem wirksamen und verantwortlichen Handeln auch über die Schule hinaus zu befähigen. Doch welche Faktoren begründen einen Erfolg von zukünftigen Lehrkräften? Was passiert in dem Übergang von der Universität in die Schule? Was wird aus der Schule wieder ins Studium getragen? Diesen und weiteren Fragen spüren dreizehn Doktorand/innen des Promotionsprogramms im Sommersemester nach. Sie werden die Erkenntnisse aus ihren Befragungen vorstellen und darüber diskutieren.
Weitere Termine: 08.06., 15,06., 22.06. und 29.06.

Ringvorlesung des Promotionsprogramms „Lernprozesse im Übergangsraum (LÜP) – Praxisphasen von Lehramtsstudierenden empirisch untersuchen und modellieren“

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Mi, 01.06.2016, 18:30 – 21:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung "ZUSAMMENARBEITEN"
Studierende Fächer Kunst und Medien sowie Kunst (Master of Education), Universität Oldenburg
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Quelle: Universität Oldenburg

Künstlerisches Arbeiten wird zumeist als individueller Prozess vorgestellt und erfahren. Dabei bietet gemeinsames Arbeiten besonders vielfältige Möglichkeiten und eröffnet ganz neue Zugänge zu künstlerischen Prozessen. So kann sich die Konzentration von der Identifikation von Künstler_in und Werk hin zum kreativen Prozess verschieben. Oder entsteht aus den beteiligten Individuen vielleicht ein neues, multipersonales Künstler_innensubjekt?Die Teilnehmer_innen haben in Paaren und Gruppen eigene künstlerische Konzepte entwickelt und umgesetzt, die in der Präsentation bis Ende August gezeigt werden.

Eintritt:

Ausstellungsfläche EG & 1. OG

Do, 02.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Hochwasserrisiko - ein neuer Blick auf alte Herausforderungen
Prof. Christoph Rau, Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie, Jade Hochschule
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Quelle: Jade Hochschule

Hochwasser wurde bis in die jüngere Vergangenheit überwiegend als ein Problem betrachtet, dass mit technischen Bauwerken zu lösen ist. Die Hochwasserkatastrophen der Jahre 2002, 2005 und 2013 haben jedoch deutlich gemacht, dass auch Gebiete hinter Deichen nicht 100%ig hochwassersicher sind. Stets bleibt ein Risiko, dass auch diese Gebiete aufgrund eines Extremhochwassers und/oder versagender Bauwerke überflutet werden. Dieses "Hochwasserrisiko" ist bereits heute Grundlage vielfältiger behördlicher Planungen, z. B. in der Raumentwicklung oder im Hochwasserschutz und gewinnt mit Blick auf den Klimawandel zunehmend an Bedeutung.

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Fr, 03.06.2016, 17:00 – 19:00 Uhr
Betörende Düfte - wie ätherische Öle unsere Gefühle unterstützen

Vortrag mit dem internationelen Aromaexperten Aditya Nowotny

In diesem Vortrag geht es um ätherische Öle und Gefühle. Fast jeder Mensch hat bleibende negative Eindrücke gesammelt, die Narben in unserer Psyche hinterlassen. Diese verhindern inneres Wachstum und Errreichen von Zielen in unserem Leben.

Ganz unmittelbar können da ätherische Öle wirken, weil sie innerhalb von Sekunden im Gehirn ankommen und wirken.
Unser Geruchssinn ist einer der wenigen Sinne, der willentlich nicht beeinflusst werden kann.

Indem man der Feelings-Anwendungsmethode mit Hilfe von ätherischen Ölen (Valor, Harmony, Forgiveness, Present Time, Release und Inner Child) folgt, kann man dabei seine Gefühle harmonisieren und ausrichten und eine Grundlage für emotionale Gesundheit schaffen.

Wie das genau geht, davon handelt der Vortrag „Betörende Düfte - wie ätherische Öle unsere Gefühle unterstützen können“.
Freuen Sie sich auf 1,5 spannende und duftende Stunden. Am Ende werden Ihre Gefühle fliegen.

Bitte anmelden bei:
Christiane oder Ralph Reck, Tel.: 0441 - 25 8 44 oder mail an:
info@oldenburger-gesundbrunnen.de

Eintritt: 10,00 €

Veranstaltungsraum 2

Fr, 03.06.2016, 19:30 – 22:00 Uhr
Öle der Antike - die Bibelöle

Vortrag mit dem internationelen Aromaexperten Aditya Nowotny

In diesem Vortrag geht es um ätherische Öle der Antike
und die Salböle aus der Bibel.

Ätherische Öle und Salböle stellen die ältesten bekannten Formen der Naturmedizin dar – schon zu König Salomons Zeiten, durch die Isis-Hohepriesterinnen, Moses, Jesus und Maria Magdalena wurden destillierte Pflanzenessenzen verwendet.

Lernen Sie erstaunliche Geheimnisse dieser Öle kennen, denn sie sind frei von Fettmolekülen, also absolut reine Essenzen, sie sind hochfrequent, wie Messungen durch Bruce Tainio bewiesen und sie sind unbegrenzt haltbar, wie die Funde im Grab Tutanchamuns nach 3300 Jahren zeigen.

Welche weiteren Geheimnisse diese Öle umgeben sowie wie diese Öle für emotionale und spirituelle Zwecke eingesetzt wurden, ist zentrales Thema dieses besonderen Abends.

Anwendungen mit zwölf der wichtigsten Öle aus dieser Zeit runden dieses Erlebnis ab.

Bitte anmelden bei:
Christiane oder Ralph Reck
Tel.: 0441 - 25 8 44

oder mail an: info@oldenburger-gesundbrunnen.de

Eintritt: 10,00 €

Veranstaltungsraum 2

Mo, 06.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Rechnen mit Lichtgeschwindigkeit – Wie wir elektronische Transistoren ersetzen können
Dr. Martin Silies, Institut für Physik, Universität Oldenburg
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Quelle: Universität Oldenburg

Tagtäglich werden sie unzählig oft verwendet: Elektronische Transistoren dienen in jedem Smartphone oder Computer milliardenfach als kleinstmögliche Recheneinheit. Einer weiteren Miniaturisierung dieser Bauteile und damit einer Geschwindigkeitszunahme der Prozessoren sind jedoch physikalische Grenzen gesetzt, die bald erreicht sind.
In meiner Arbeitsgruppe wollen wir diese Grenzen umgehen und beschäftigen uns daher mit der Entwicklung und Erforschung von Transistoren auf Lichtbasis. Diese sogenannten photonischen Transistoren könnten eines Tages in der Lage sein, deutlich schnellere Schaltprozesse als jeder elektronische Transistor auszuführen. Im Vortrag werden sowohl das Grundprinzip eines solchen ultraschnellen Lichtschalters vorgestellt als auch unsere optischen Experimente zur experimentellen Umsetzung präsentiert.

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Di, 07.06.2016, 18:30 – 19:30 Uhr
„Schlaue Lösungen im Schlauen Haus“, Thema: „Korrigiert: Die Vorfusschirugie“ „Krummer Onkel“ und „Tapferes Schneiderlein“
Dr. Michael Breul
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Quelle:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Veranstaltungsreihe „Schlaue Lösungen im Schlauen Haus“ möchte Ihnen verschiedene Themenbereiche unseres Fachgebietes in kurzen Fachvorträgen näher bringen.

In diesem Rahmen laden wir Sie herzlich zu unserem unfallchirurgisch-orthopädischen Kolloquium am 7. Juni 2016 um 18:30h ins Schlaue Haus ein zum Thema:


“Korrigiert: Der Vorfuß“
‚Krummer Onkel und Tapferes Schneiderlein‚

Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben und erhalten trotzdem oft nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätten. Meist wird es den Betroffenen erst durch eine Fehlstellung oder Verletzung bei jedem Schritt schmerzhaft bewusst, wie wichtig diese Extremität ist. Die Fußchirurgie kennt auf kleinstem Raum vielfältige Fehlstellungen, welche die Fußgewölbe und die mechanischen Eigenschaften des Fußes beeinflussen.

Entsprechend sind unzählige operative Techniken bekannt, um diese zu korrigieren. Alleine für die Hallux valgus (Ballenzeh) Fehlstellung finden sich ca. 150 verschiedene Verfahren. Hinzu kommt je nach Fehlstellung und betroffenem Gelenk ein buntes Potpourri aus gelenkerhaltenden Eingriffen, Versteifungsoperationen, Sehnenverlagerungen und arthroskopischen Operationen.

Hier ist Orientierung gefragt. Wir möchten Ihnen deshalb eine Auswahl der häufigsten Fussübel und die aus unserer Sicht jeweils ‚schlauen‘ Behandlungswege vorstellen.


Um Anmeldung wird gebeten:

Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie
Tel.: (0441) 236-353
Fax: (0441) 236-351
E-Mail: unfallchirurgie@evangelischeskrankenhaus.de

Wir würden uns freuen, Sie zu dieser Veranstaltung im Schlauen Haus begrüßen zu dürfen.

Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie

PD Dr. Oliver Pieske Alexander Reinbacher
Chefarzt Oberarzt

Eintritt:

Veranstaltungsraum 1

Mi, 08.06.2016, 18:00 – 20:00 Uhr
Lehrerbildung im Fokus der Forschung
Jana-Katharina Dressler und Tanja Ruberg, Didaktisches Zentrum, Universität Oldenburg

Bildung ist ein wichtiges Gut. Lehrkräfte tragen einen großen Teil zu der Bildung der Kinder und Jugendlichen bei, um sie zu einem wirksamen und verantwortlichen Handeln auch über die Schule hinaus zu befähigen. Doch welche Faktoren begründen einen Erfolg von zukünftigen Lehrkräften? Was passiert in dem Übergang von der Universität in die Schule? Was wird aus der Schule wieder ins Studium getragen? Diesen und weiteren Fragen spüren dreizehn Doktorand/innen des Promotionsprogramms im Sommersemester nach. Sie werden die Erkenntnisse aus ihren Befragungen vorstellen und darüber diskutieren.
Weitere Termine: 15,06., 22.06. und 29.06.

Ringvorlesung des Promotionsprogramms „Lernprozesse im Übergangsraum (LÜP) – Praxisphasen von Lehramtsstudierenden empirisch untersuchen und modellieren“

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Do, 09.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Kommunikation im Katastrophenfall: Wie kann die Bevölkerung gewarnt werden?
Prof. Dr. Michael Klafft, Information Systems, Jade Hochschule
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Quelle: Jade Hochschule

Im Katastrophenfall kommt der unverzüglichen Warnung der Bevölkerung eine große Bedeutung zu. Dieser Vortrag diskutiert die verschiedenen, zur Verfügung stehenden Warnkanäle und Medien im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Effizienz. Darüber hinaus wird auf die Informationsbedürfnisse der Bevölkerung eingegangen. Welche Informationen erwarten die Bürger von den Behörden, und wie werden diese am besten bereitgestellt? Welche Rolle spielen hierbei soziale Medien wie Twitter und Facebook oder aber auch Krisenkommunikations-Apps? Die Diskussion erfolgt anhand realer Fallbeispiele aus der Praxis.

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Sa, 11.06.2016, 12:00 – 16:00 Uhr
Oldenburg goes wheelmap“ – 1. Mapping-Aktion in Oldenburg
Mo, 13.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Vertrauen durch räumliche Nähe?
Prof. Dr. Jannika Mattes, Institut für Sozialwissenschaften, Universität Oldenburg
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Quelle: Universität Oldenburg

Vertrauen ist ein seltsames Konstrukt. Es lässt sich schwer greifen, kaum messen, nicht erzwingen und ist doch für viele soziale Prozesse zentral. Der Vortrag beschäftigt sich mit der Bedeutung räumlicher Nähe bei der Entstehung von Vertrauen. Es werden verschiedene Vertrauensarten unterschieden und Faktoren aufgezeigt, die vertrauensstiftend sein können. Empirische Beispiele zur Zusammenarbeit in international verteilten Innovationsprojekten veranschaulichen dann, welche Rolle räumliche Faktoren für die Entstehung von Vertrauen spielt und inwiefern fehlende räumliche Nähe durch andere Instrumente ersetzt werden kann.

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Mi, 15.06.2016, 18:00 – 20:00 Uhr
Lehrerbildung im Fokus der Forschung
Maria Geipel und Jochen Werner, Didaktisches Zentrum, Universität Oldenburg

Bildung ist ein wichtiges Gut. Lehrkräfte tragen einen großen Teil zu der Bildung der Kinder und Jugendlichen bei, um sie zu einem wirksamen und verantwortlichen Handeln auch über die Schule hinaus zu befähigen. Doch welche Faktoren begründen einen Erfolg von zukünftigen Lehrkräften? Was passiert in dem Übergang von der Universität in die Schule? Was wird aus der Schule wieder ins Studium getragen? Diesen und weiteren Fragen spüren dreizehn Doktorand/innen des Promotionsprogramms im Sommersemester nach. Sie werden die Erkenntnisse aus ihren Befragungen vorstellen und darüber diskutieren.
Weitere Termine: 22.06. und 29.06.

Ringvorlesung des Promotionsprogramms „Lernprozesse im Übergangsraum (LÜP) – Praxisphasen von Lehramtsstudierenden empirisch untersuchen und modellieren“

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Mi, 15.06.2016, 19:00 – 21:00 Uhr
Wer sich welk fühlt braucht Dünger - Was Sie schon immer über bioidentische Hormone wissen wollten
Ralph Reck, Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Chinesische Medizin, Oldenburg
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Quelle: Ralph Reck

Kommt Ihnen das bekannt vor? „Rettungsringe gehören ab einem gewissen Alter dazu“ oder „der Schlaf war auch schon mal besser“ oder „dieses Schwitzen und meine Stimmung machen mich noch ganz fertig“. Was sind eigentlich bioidentische Hormone im Gegensatz zu Xenohormonen oder Hormonersatzstoffen? Gibt es eine natürliche Hormontherapie?
In seinem Vortrag erklärt der Referent, wie Hormone ohne Chemie reguliert werden können und das gilt übrigens nicht nur für die Frau, sondern auch für den Mann!

Um Anmeldung wird gebeten: 0441-25844


Eintritt: 15,00 €

Veranstaltungsraum 2

Do, 16.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Eröffnung des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane - Moderner Schiffstransport und die Globalisierung mariner Ökosysteme
Prof. Dr. Bernd Blasius, Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), Universität Oldenburg
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Quelle: Universität Oldenburg

Die stetige Intensivierung des globalen Schiffsverkehrs führt ungewollt zur Ausbreitung von Pflanzen und Tieren zwischen Ökosystemen auf der ganzen Welt. Diese biologischen Invasoren können enorme ökologische und ökonomische Schäden verursachen und führen langfristig zu einer Homogenisierung mariner Ökosysteme durch den Menschen. Der Vortrag zeigt, wie mathematische Modellierung eingesetzt werden kann, um das komplexe Netzwerk des internationalen Schiffsverkehrs zu quantifizieren und damit die weltweite Ausbreitung invasiver Arten durch den modernen Schiffstransport „berechenbar“ zu machen. Die entwickelten Modelle erlauben auch eine Abschätzung der Veränderung im internationalen Schiffsverkehr und damit des Welthandels, aufgrund der Eisschmelze in der Arktis.

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Mo, 20.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Müll im Meer – Vorkommen, Auswirkungen und Lösungswege
Ute Schlautmann, Dezernentin Betriebsstelle Brake/Oldenburg, Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz
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Quelle: Jade Hochschule

Die Vermüllung der Meere hat sich zu einer ständig wachsenden globalen Herausforderung für Meeresökosysteme und Meeresressourcen entwickelt. Für betroffene Meerestiere ist der Müll eine ernste Bedrohung ihrer Gesundheit und oft sogar ihres Überlebens.
Müll im Meer ist angesichts der ständig wachsenden Abfallmengen ein Grund zum Handeln. Eine Initiative gemeinsam getragen vom Bundes- und niedersächsischem Umweltministerium ist der im März 2016 gegründete Runde Tisch „ Meeresmüll“. Ziel soll es sein gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Industrie, Verbänden und Wissenschaft sowie Verwaltung die Umsetzung von Maßnahmen gegen Müll im Meer voranzutreiben. Letztendlich bleibt aber auch für jeden von uns die Frage: wie kann ich zur Lösung des Problems beitragen?

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Mi, 22.06.2016, 18:00 – 20:00 Uhr
Lehrerbildung im Fokus der Forschung
Imke Dreber und Henning Stockmann, Didaktisches Zentrum, Universität Oldenburg

Bildung ist ein wichtiges Gut. Lehrkräfte tragen einen großen Teil zu der Bildung der Kinder und Jugendlichen bei, um sie zu einem wirksamen und verantwortlichen Handeln auch über die Schule hinaus zu befähigen. Doch welche Faktoren begründen einen Erfolg von zukünftigen Lehrkräften? Was passiert in dem Übergang von der Universität in die Schule? Was wird aus der Schule wieder ins Studium getragen? Diesen und weiteren Fragen spüren dreizehn Doktorand/innen des Promotionsprogramms im Sommersemester nach. Sie werden die Erkenntnisse aus ihren Befragungen vorstellen und darüber diskutieren.
Weitere Termine: 29.06.

Ringvorlesung des Promotionsprogramms „Lernprozesse im Übergangsraum (LÜP) – Praxisphasen von Lehramtsstudierenden empirisch untersuchen und modellieren“

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Do, 23.06.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
Unbehagen mit der Wiederkehr der Religionen? Zur Rolle von Religion in einer säkular geprägten Migrationsgesellschaft
Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek, Institut für Evangelische Theologie und Religionspädagogik, Universität Oldenburg
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Quelle: Universität Oldenburg



Geradezu über Nacht wird unsere Gesellschaft wieder mitgeprägt von Menschen, die sich ein Leben ohne praktizierte Religion gar nicht vorstellen können. Das erzeugt zumindest Irritationen. Haben wir uns nicht gerade glücklicherweise befreit von normativer Bevormundung religiöser Traditionen, von Glaubenszwang und indiskreter Gewissensprüfung? Sind wir nicht froh, dass gesellschaftliche Anerkennung nicht mehr gebunden ist an eine allgemein verordnete religiöse Bindung? Wie aber verstehen wir uns nun mit den neuen Mitbürgern, die wegen Religion, aber durchaus mit Religion geflüchtet sind und ihren Glauben jetzt bei uns leben wollen? Eine Frage nach einer neuen Reflexion von und über Religion und religiöser Bildung.

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1

Mi, 29.06.2016, 18:00 – 20:00 Uhr
Lehrerbildung im Fokus der Forschung
Katharina Rockendorf und Andrea Mühling, Didaktisches Zentrum, Universität Oldenburg

Bildung ist ein wichtiges Gut. Lehrkräfte tragen einen großen Teil zu der Bildung der Kinder und Jugendlichen bei, um sie zu einem wirksamen und verantwortlichen Handeln auch über die Schule hinaus zu befähigen. Doch welche Faktoren begründen einen Erfolg von zukünftigen Lehrkräften? Was passiert in dem Übergang von der Universität in die Schule? Was wird aus der Schule wieder ins Studium getragen? Diesen und weiteren Fragen spüren dreizehn Doktorand/innen des Promotionsprogramms im Sommersemester nach. Sie werden die Erkenntnisse aus ihren Befragungen vorstellen und darüber diskutieren.

Ringvorlesung des Promotionsprogramms „Lernprozesse im Übergangsraum (LÜP) – Praxisphasen von Lehramtsstudierenden empirisch untersuchen und modellieren“

Eintritt: frei

Veranstaltungsraum 1