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August 2017

Ausstellung: In der Mode kommt ja nix weg – 1967 in Kleidern und Geschichten

23. August 08:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Cafebereich [Café 3. Ebene] , Eintritt: frei

Petra Eller und Carolin Krämer, Institut für Materielle Kultur; Studierende des Faches Materielle Kultur, Universität Oldenburg

Welche Kleidungsstücke der 1960er Jahre wurden in Oldenburg aufbewahrt? Welche persönlichen Bedeutungen haben sie für ihre Besitzer/innen? Und welche Zeit- und Modegeschichten stecken hinter Mänteln und Kleidern? In seiner Sammlung „Textile Alltagskultur“ geht das Institut für Materielle Kultur den Dingen auf den Grund. In der Ausstellung aus  Anlass des Fußgängerzonenjubiläums bieten Lehrende und Studierende des Instituts am Beispiel der 1960er Jahre erste Einblicke in Sammlungsstrategien und Bestände.

Ausstellung: In der Mode kommt ja nix weg – 1967 in Kleidern und Geschichten

24. August 08:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Cafebereich [Café 3. Ebene] , Eintritt: frei

Petra Eller und Carolin Krämer, Institut für Materielle Kultur; Studierende des Faches Materielle Kultur, Universität Oldenburg

Welche Kleidungsstücke der 1960er Jahre wurden in Oldenburg aufbewahrt? Welche persönlichen Bedeutungen haben sie für ihre Besitzer/innen? Und welche Zeit- und Modegeschichten stecken hinter Mänteln und Kleidern? In seiner Sammlung „Textile Alltagskultur“ geht das Institut für Materielle Kultur den Dingen auf den Grund. In der Ausstellung aus  Anlass des Fußgängerzonenjubiläums bieten Lehrende und Studierende des Instituts am Beispiel der 1960er Jahre erste Einblicke in Sammlungsstrategien und Bestände.

Knieendoprothese und gelenkerhaltende Operationen „…damit das Knie nicht mehr weh tut!“

24. August 18:30 - 20:00
Veranstaltungsraum 2 [V2 7. Ebene] , Eintritt: frei

Dr. med. Michael Breul, Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie im Ev. Krankenhaus Oldenburg

 

Sowohl Bandverletzungen wie auch die Arthrose des Kniegelenkes sind häufige Krankheitsbilder, die die Aktivität und Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Zur Wiedererlangung des alten Aktivitätsniveaus sind nach Bandverletzungen mitunter maßgeschneiderte Therapiekonzepte erforderlich und möglich. Viele Patienten haben schon von dieser individuellen Vorgehensweise profitiert. Der Referent erläutert  die minimal-invasive Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes bis hin zur Versorgungskonzepten bei kombinierten Bandverletzungen. Bei der schmerzhaften Arthrose des Kniegelenkes wird am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg eine differenzierte Endoprothesenchirurgie angeboten.

Ausstellung: In der Mode kommt ja nix weg – 1967 in Kleidern und Geschichten

25. August 08:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Cafebereich [Café 3. Ebene] , Eintritt: frei

Petra Eller und Carolin Krämer, Institut für Materielle Kultur; Studierende des Faches Materielle Kultur, Universität Oldenburg

Welche Kleidungsstücke der 1960er Jahre wurden in Oldenburg aufbewahrt? Welche persönlichen Bedeutungen haben sie für ihre Besitzer/innen? Und welche Zeit- und Modegeschichten stecken hinter Mänteln und Kleidern? In seiner Sammlung „Textile Alltagskultur“ geht das Institut für Materielle Kultur den Dingen auf den Grund. In der Ausstellung aus  Anlass des Fußgängerzonenjubiläums bieten Lehrende und Studierende des Instituts am Beispiel der 1960er Jahre erste Einblicke in Sammlungsstrategien und Bestände.

DRK Blutspende

25. August 11:00 - 16:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Ausstellung: In der Mode kommt ja nix weg – 1967 in Kleidern und Geschichten

26. August 08:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene], Cafebereich [Café 3. Ebene] , Eintritt: frei

Petra Eller und Carolin Krämer, Institut für Materielle Kultur; Studierende des Faches Materielle Kultur, Universität Oldenburg

Welche Kleidungsstücke der 1960er Jahre wurden in Oldenburg aufbewahrt? Welche persönlichen Bedeutungen haben sie für ihre Besitzer/innen? Und welche Zeit- und Modegeschichten stecken hinter Mänteln und Kleidern? In seiner Sammlung „Textile Alltagskultur“ geht das Institut für Materielle Kultur den Dingen auf den Grund. In der Ausstellung aus  Anlass des Fußgängerzonenjubiläums bieten Lehrende und Studierende des Instituts am Beispiel der 1960er Jahre erste Einblicke in Sammlungsstrategien und Bestände.

September 2017

„KultIch auf‘m Campus“ – Jade Kulturwerk

1. September 10:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene] , Eintritt: frei

Studierende der Jade Hochschule

Fotoexperimente, das Spiel mit Schärfe und Licht, Farbe und Kontrasten – der Kunst mit der Kamera sind keine Grenzen gesetzt. Die Studierenden der Jade Hochschule konnten sich in den Fotokursen von Axel Biewer ausprobieren. Dabei sind berührende, überraschende und sehr ästhetische Aufnahmen entstanden, von denen eine kleine Auswahl in dieser Ausstellung zu sehen ist. Der Fotokurs wird, wie auch andere Kurse und Kooperationen mit kulturellen Einrichtungen, vom Jade Kulturwerk organisiert. Hier werden über den Vorlesungsplan hinaus Angebote geschaffen, in denen die Studierenden immer wieder neue Herausforderungen finden. 

 

„KultIch auf‘m Campus“ – Jade Kulturwerk

2. September 10:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene] , Eintritt: frei

Studierende der Jade Hochschule

Fotoexperimente, das Spiel mit Schärfe und Licht, Farbe und Kontrasten – der Kunst mit der Kamera sind keine Grenzen gesetzt. Die Studierenden der Jade Hochschule konnten sich in den Fotokursen von Axel Biewer ausprobieren. Dabei sind berührende, überraschende und sehr ästhetische Aufnahmen entstanden, von denen eine kleine Auswahl in dieser Ausstellung zu sehen ist. Der Fotokurs wird, wie auch andere Kurse und Kooperationen mit kulturellen Einrichtungen, vom Jade Kulturwerk organisiert. Hier werden über den Vorlesungsplan hinaus Angebote geschaffen, in denen die Studierenden immer wieder neue Herausforderungen finden. 

 

„KultIch auf‘m Campus“ – Jade Kulturwerk

4. September 10:00 - 18:00
Erdgeschoss [EG 1./2. Ebene] , Eintritt: frei

Studierende der Jade Hochschule

Fotoexperimente, das Spiel mit Schärfe und Licht, Farbe und Kontrasten – der Kunst mit der Kamera sind keine Grenzen gesetzt. Die Studierenden der Jade Hochschule konnten sich in den Fotokursen von Axel Biewer ausprobieren. Dabei sind berührende, überraschende und sehr ästhetische Aufnahmen entstanden, von denen eine kleine Auswahl in dieser Ausstellung zu sehen ist. Der Fotokurs wird, wie auch andere Kurse und Kooperationen mit kulturellen Einrichtungen, vom Jade Kulturwerk organisiert. Hier werden über den Vorlesungsplan hinaus Angebote geschaffen, in denen die Studierenden immer wieder neue Herausforderungen finden. 

 

Wie geht es dem Golf von Mexiko heute?

4. September 19:30 - 21:00
Veranstaltungsraum 1 [V1 5. Ebene] , Eintritt: frei

Prof. Dr. Jürgen Rullkötter (em.), ehemaliger Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres, Universität Oldenburg

Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform Deep Water Horizon im nördlichen Golf von Mexiko. Bei dem weltweit größten Erdölunfall wurden mehr als 600.000 Tonnen Öl freigesetzt. Bereits kurze Zeit nach dem Ereignis begann ein 10jähriges Forschungsprojekt, die Golf-von Mexiko-Forschungsinitiative (GoMRI), in der die kurz- und längerfristigen Folgen des Unfalls für das Ökosystem im Golf von Mexiko und die Bewohner in den US-Anrainerstaaten sowie seine Begleitumstände untersucht wurden und werden. Zur Halbzeit des Projekts beauftragte der GoMRI-Forschungsbeirat ein professionelles Team mit einer Dokumentation über die laufenden Umweltuntersuchungen und die bisher erzielten Ergebnisse. Prof. Dr. Jürgen Rullkötter, ehemaliger Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg und Mitglied des GoMRI-Forschungsbeirats, präsentiert den 50minütigen Film Dispatches from the Gulf (Nachrichten vom Golf, in englischer Sprache) und erläutert das Ereignis und das Forschungsprojekt.

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